Schlagwort: Mein erstes Mal

Mein erstes Mal – Der Versuch Plastik zu fasten

Platikfasten

Anfang März hatte Carolina vom Salzburger Blog Gute Güte einen Artikel über`s Plastikfasten geschrieben. Und da hab ich gedacht, ich häng mich da mal dran.
Nicht so dogmatisch. Ich wollte mir keinen riesigen Stress machen und auch nicht auf alles verzichten, was mir wichtig ist. Aber ich dachte, ich probier es mal aus. Sicher gibt es eine ganze Menge Produkte, die man genauso gut auch ohne Plastik kaufen kann.

Warum der Verzicht auf Plastik

Zum einen stört mich schon lange der ganze Müll, der sich bei mir sammelt. Ich trag ihn hoch, ich trag ihn wieder runter. Völlig nutzlos. Und das mit dem Wissen, dass es zwischen 100 und 450 Jahren dauert, bis Plastik verrottet ist. Und dass so unfassbar viel Plastik im Meer schwimmt. Krasse Vorstellung, oder?

Und auch für die Gesundheit soll Plastik nicht gut sein.

Also mein Plan: Ich will mal eine Zeit versuchen, deutlich weniger Einweg-Plastik zu konsumieren.

Was ich mir vorgenommen habe

Ich vermute von Anfang an, dass ich nicht komplett auf Plastik verzichten können werde. Und natürlich brauche ich erst mal die Dinge auf, die ich noch im Haus habe, auch wenn sie in Plastik verpackt sind. Sie wegzuwerfen, wäre ja auch Quatsch. Und meine Vorräte sind noch ordentlich voll. Aber ich nutze die Zeit, um bewußter einkaufen zu gehen und schon mal zu checken, was und wo ich zukünftig als Alternative kaufen werde.

Meine Frischhaltedosen und Dauerprodukte aus Plastik werde ich erst mal weiternutzen. Ggf. werde ich nach und nach auf Dosen aus Edelstahl oder Gläser umsteigen. Aber das werde ich später entscheiden.
Jetzt aber geht es mir erst mal um das Plastik, das nur einmal verwendet wird und dann im Müll landet.
Und die Verpackungen der „alten“ Produkte werde ich nicht wie sonst einfach entsorgen, wenn sie leer sind, sondern als Aufbewahrung verwahren (z. B. die Putzmittelflaschen um dort später selbstgemachtes Putzmittel einzufüllen).

Dass die Umstellung etwas aufwändig wird, ist mir klar. Aber ich denke, es ist teilweise einfach Gewöhnungssache, sich Alternativen und Beschaffungswege zusammenzustellen.
Andersrum arbeite ich Vollzeit und will meine freie Zeit auch nicht nur noch in Einkauf und Herstellung plastikfreier Produkte investieren. Mal sehen, was so geht.

Überrascht bin ich, weil nach genauerer Betrachtung auch die Bio-Supermärkte die gleichen Massen an Plastik in den Regalen haben wie die normalen. Das war mir vorher nie aufgefallen und ich hatte nicht wirklich damit gerechnet.
Unverpacktläden gibt es in meiner Stadt leider nicht.

So, das mal zur Ausgangslage.

Was mir geholfen hat: Das Buch „Besser leben ohne Plastik“

Da ich mir ein wenig hilflos vorkam, habe ich mal im Netz gesucht, was es da so gibt. Und ich habe das Buch Besser leben ohne Plastik von Anneliese Bunk und Nadine Schubert entdeckt. Also habe ich beim oekom Verlag ein Rezensionsexemplar angefragt, das ich auch bekommen habe. Dafür erst einmal herzlichen Dank!

Plastikfasten

Das Buch beschreibt sehr konkret die Folgen des massigen Plastikkonsums und erklärt, welche Verpackungen besser und welche schlechter sind.
Es gibt erste Tipps für Einsteiger, die recht einfach umzusetzen sind: Wie man Plastikfrei einkaufen kann und welche Produkte man gut wiederverwenden kann. Ich würde sagen, da ist viel bei, was jeder ohne großen Aufwand umsetzen kann. Es geht ja auch nicht immer um einen kompletten Verzicht, ein bewußter Umgang hilft ja oft auch schon.

Alternativen zu teuren und umweltschädlichen Reinigungskeulen werden vorgestellt, der Abfallstoff Kaffeesatz wird mit all seinen Wunderwirkungen beschrieben (z. B. Nutzung als Peeling oder als Geruchsneutralisierer im Kühlschrank). Das Thema Kinder und Plastik wird genau beleuchtet.
Es werden Bezugsquellen für plastikfreie Produkte genannt, die im normalen Handel nicht gut zu bekommen sind.
Also eine wirklich gute, praxisnahe Hilfe für alle, die ihren Plastikkonsum reduzieren möchten.

Was mir am Buch gefallen hat, ist, dass es nicht zu dogmatisch daher kommt. Es liefert jede Menge Anregungen und Infos, aber es überlässt dem Leser, welche er davon für sich umsetzen möchte. Ich fand es sehr inspirierend und wegweisend auf meinem Weg, das Plastik zu reduzieren.

Meine Erfahrungen und Learnings

Ich habe heute nach gut drei Wochen die ersten Schritte auf dem Weg gemacht und es gibt noch einiges zu entdecken. Aber meine ersten Erfahrungen teile ich gerne mit Dir und erzähle, wie das so geklappt hat, wo ich gute Alternativen gefunden habe und wo es eher schwierig war, auf Plastik zu verzichten.

Milch und Milchprodukte kaufe ich jetzt in Flaschen bzw. Gläsern. Okay, die Flaschen sind schwerer zu tragen und ich muss sie wieder zurück zum Supermarkt bringen, aber das nehme ich so in Kauf. Quark habe ich bislang noch nicht ohne Plastik entdeckt, habe aber gelesen, dass es das auch geben soll.

Brot und Brötchen kaufe ich nicht mehr verpackt. Früher habe ich Brot immer schneiden lassen und bekam das dann im Plastikbeutel mit. Heute kaufe ich ganze Brote und schneide die Scheiben halt selbst ab. Statt mir Papiertüten geben zu lassen, lasse ich mir das Brot in meinen mitgebrachten Stoffbeutel* packen; so spare ich auch Papiermüll.
Das Brot teile ich. Die eine Hälfte lagere ich in meinem neuen Brotkasten. Die andere friere ich ein – im Stoffbeutel. Nicht so lange wie früher das Brot in der Plastiktüte. Aber für ein, zwei Wochen geht das gut. Und ganz ehrlich, die eingefrorenen Sachen, die schon seit 6 Monaten vergessen im Eisfach liegen, isst man doch auch nicht mehr so richtig mit Genuss, oder?
Statt plastikverpacktem Toast kaufe ich beim Bäcker einen Kastenstuten und schneide den. Schmeckt eh besser. Was ich grad nicht brauche, wird ebenfalls eingefroren.

Naturtasche

Gemüse und Obst bekomme ich im Supermarkt oft auch unverpackt. Was da nicht zu haben ist, kaufe ich auf dem Markt, im Bioladen oder beim Türken.
Diese dünnen Obst-Verpackungstüten im Supermarkt habe ich schon lange nicht benutzt und das Obst stattdessen lose in meinen Einkaufskorb gelegt. Für empfindliche Produkte wie Weintrauben, Tomaten o. ä habe ich mir kleine Netzbeutel aus Bio-Baumwollbeutel* (siehe Titelbild) gekauft, in die ich meine gesunden Einkäufe packen kann.

Wurst und Käse habe ich in meiner Testzeit nicht gekauft, da ich eh nicht viel davon esse. Ich werde sie aber auch nicht mehr in Plastikverpackungen kaufen. Stattdessen nehme ich meine Tupperdosen oder Edelstahlbehälter mit und lasse mir den Aufschnitt da rein packen.
Wie ich gelesen habe, klappt das wegen der Hygienevorschriften nicht überall, weil keine fremden Behältnisse hinter die Theke dürfen. Aber oft ist es möglich, seine Dose oben auf die Theke zu stellen und die Ware dort reinlegen zu lassen.

Getränke sind eher einfach. Ich trinke sowieso meist stilles Wasser. Das zapfe ich am Wasserhahn zuhause und fülle es in meine Edelstahlflasche* oder in die stabile Soulbottle aus Glas. Die Plastikflaschen kaufe ich schon länger nicht mehr, weil ich keine Lust mehr auf das Geschleppe hatte.
Säfte gibt es zukünftig aus Glasflaschen statt aus dem Tetrapack. Bier und Wein ja sowieso. Auch, wenn die Bierflaschen im Kronenkorken diese dünne Kunststoffschicht haben und ich beim Wein künftig drauf achten muss, keine Kunststoffkorken zu erwischen…

Süßigkeiten klappen so lala. Meine heißgeliebte Schokolade von Feodora konnte ich weiterhin kaufen (außen Papier, innen Alufolie. Ich weiß, ist auch nicht gut, aber immerhin kein Plastik.). Viele Schokoladen sind in Plastik verpackt, teilweise selbst teure Bioschokoladen.
Verpackungsfrei bekomme ich Schokolade, Pralinen und Weingummi bei Hussel oder in ähnlichen Läden, wenn ich mein eigenes Behältnis mitbringe. Das ist aber nicht wirklich günstig. Aber vielleicht finde ich da noch Alternativen.
Viele andere leckere Schokosachen kommen jetzt nicht mehr ins Haus. Schokoriegel und die ganzen einzeln verpackten kleinen Süssigkeiten bleiben jetzt im Laden. Was wiederum meine Hüfte freut. 😉
Beim Lachgummi – meinem Lieblingsweingummi – bin ich bockig, darauf verzichte ich nicht. Aber ich kaufe weniger davon als früher und gönne es mir nicht mehr so oft.
Bei Chips habe ich keine Alternative gefunden. Selber herstellen wäre natürlich eine Lösung. Das scheint sogar ganz lecker zu sein, ist mir aber im Moment zu aufwändig.

Toilettenpapier habe ich jetzt bei SmoothPanda bestellt. Denn: Toilettenpapier und Papiertaschentücher sind im normalen Einzelhandel immer in Folie verpackt. SmoothPanda fertigen Toilettenpapier aus schnell nachwachsendem Bambus und versenden große Packungen im Karton ohne Plastik. Und es ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kuschelweich. 🙂
Ab Juni kann man bei SmoothPanda auch Taschentücher im Großkarton kaufen – mit schöner Blechdose, in die man die Tücher umfüllen kann. Das find ich gut und ich werde es bestellen, sobald es lieferbar ist.
Statt Wattepads – ebenfalls Plastikverpackung -, nutze ich jetzt waschbare Pads*.
Bei Q-Tipps achte ich drauf, dass ich die mit dem Papierstäbchen erwische. Leider hat es bei dem Produkt, das ich nutze, hier noch eine kleine Folie in der Packung. Wie unnötig. Es weiß doch jeder, wie ein Q-Tipp aussieht. Mal sehen, ob ich die noch woanders entdecke, ohne Plastik.

Körperpflege ist teilweise einfach, teilweise nicht. Es gibt verschiedene Produkte (Körperlotion, Duschmittel, Shampoo) die man in wiederverwendbaren Metalldosen oder auch unverpackt kaufen kann (z. B. bei Lush). Seife kaufe ich nur noch am Stück und nicht mehr als Flüssigprodukt, entweder in Papier verpackt oder am besten ganz ohne Verpackung.
Eine Alternative ist auch, sich die Körperlotion selber zu machen. Aus dem Buch Besser leben ohne Plastik habe ich ein Rezept für Körperlotion entnommen. Mit Sheabutter, Mandelöl, Kokosöl und ein paar Tropfen Ätherischem Öl kann man sich prima eine natürliche und günstige Körperlotion zaubern. Die Zutaten sind gerade angekommen. Sobald meine alte Lotion aufgebraucht ist, werde ich das mit dem selbermachen testen.

Letzen Sommer hatte ich mir nach einem Rezept von Mrs. Berry ein Zitronen-Zucker-Peeling selbstgemacht. Das hat so toll gerochen und eine so schöne Haut gemacht, dass ich es am liebsten jeden Tag benutzt hätte.

Zahnbürsten* hab ich mal aus Bambus probiert. Sie können nach der normalen Gebrauchszeit im Biomüll entsorgt werden. Sie fühlen sich zwar erst etwas anders an als die Plastikbürsten, aber nach ein paar Tagen hab ich mich dran gewöhnt.
Die Verpackung ist übrigens auch komplett aus Papier.

plastikfasten

Zum Make-up-Entfernen nutze ich schon lange Kokosöl. Das klappt perfekt und es pflegt meine empfindliche Haut. Nebenbei ist es viel günstiger als herkömmliche Produkte.
Dekorative Kosmetika ist schon schwieriger. Da mag ich grad nicht auf meine gewohnten Produkte verzichten… Also hab ich dann doch wieder eine normale Mascara gekauft.

Bei Blumen war es ebenfalls nicht so einfach. Tulpen konnte ich im Bioladen auch in Papier gewickelt kaufen. Vielleicht bietet auch der ein oder andere Markt da plastikfreie Alternativen.
Aber die Pflanzen für die Terrasse habe ich nicht anders gefunden als im Plastiktopf.

Auch beim Essen unterwegs muss ich umdenken:

  • Das Eis gibt es jetzt nur noch im Sitzen in der Porzellanschale – ist eh viel entspannter – oder im Hörnchen. Den Becher mit der Beschichtung und den Plastiklöffel nehme ich nicht mehr.
  • Ich muss jetzt dran denken, zu sagen, dass ich den Smoothie nicht mehr mit Plastik-Strohhalm serviert bekommen möchte.
  • Pommes gibt es jetzt ohne Plastikgabel. Meine neue Lieblings-Pommesbude hat Holzgabeln. Woanders esse ich sie einfach mit den Fingern.
  • Neulich hab ich wieder nicht aufgegessen und wurde gefragt, ob ich das Essen mitnehmen möchte. Aus Gewohnheit hab ich ja gesagt – und ganz vergessen, dass mir das natürlich in Plastik verpackt wird… Zukünftig werde ich daran denken, mir eine Dose mitzunehmen.

Was – für mich – nicht ohne Plastik klappt

Ein paar Produkte gibt es, auf die ich nicht verzichten will und bei denen ich nicht um Plastik herum gekommen bin. Dazu gehören z. B. Make-up, Blumen im Topf, Post-its, Pflaster, Desinfektionsspray (habe mir in meiner Plastiktestphase die Fingerkuppe versemmelt…), Lachgummi und Chips.

Mal sehen, ob ich über kurz oder lang dafür noch Alternativen finde, die für mich machbar sind.

Mein Fazit zum Plastikfasten

Mein Versuch, Plastik zu fasten war schon eine Herausforderung. Am Anfang war ich geschockt über die Masse an Dingen, die ich alle nicht kaufen kann, wenn ich auf Plastik verzichten will. Über einen langen Zeitraum fielen mir immer wieder Dinge ein, die ich neu besorgen wollte und für die ich keine oder nicht sofort eine Lösung gefunden habe.
Aber nach und nach lösen sich die Fragen und ich weiß jetzt, wo und wie ich vieles kaufen kann. Tatsächlich bin ich noch dran und lerne jede Woche was neues dazu. Das wird sicher auch noch lange anhalten.
Wie ich schon vermutet habe, ist es nicht wirklich umständlich, auf Plastik zu verzichten. Am Anfang muss man sich umstellen, aber letztlich findet man neue Routinen und läuft die genau so lässig ab, wie man es vorher auch getan hat.

Meine Vorräte sind an einigen Stellen noch ziemlich voll. Duschgel werde ich vermutlich das ganze Jahr nicht kaufen müssen. Das hat aber einen guten Nebeneffekt: Ich brauche erst mal meine Vorräte auf. Das befreit mich von dem ganzen Kram in meinen Schränken und spart mit einige Ausgaben in der nächsten Zeit.

Apropos Ausgaben. Ich vermute, dass meine Einkäufe unter`m Strich nicht teurer sind als vorher.
Tatsächlich waren meine Einkäufe an einigen Stellen schon teurer. Das liegt aber auch daran, dass ich in anderen Geschäften eingekauft habe, z. B. im Bioladen, die teurer sind. Andersrum habe ich manches ganz stehenlassen, was wieder Geld gespart hat.
Aus Berichten anderer weiß ich, dass selbstgemachte Kosmetika und Reinigungsmittel deutlich günstiger sind als die aus dem Geschäft. Insofern denke ich, dass sich das irgendwann ausgleichen wird.

Mir hat es vor allem gut getan, bewußter einzukaufen. Zu gucken, was ich mitnehme und was nicht. Ich habe mich bei vielem gut umstellen können und habe teilweise auch Produkte stehenlassen, weil sie zu viel Plastik dabei hatten. Das fand ich oft nicht schlimm.
Bei anderen Produkten ist klar, ich verzichte nicht drauf.
Unter`m Strich bin ich mir aber sicher, dass meine Ökobilanz deutlich besser ausfällt und ich auf einem guten Weg bin.

Denn es hat mir Spaß gemacht und ich werde definitv dran bleiben. Ich weiß auch, dass das mit dem Plastik nicht alles ist. Müll fällt trotzdem noch viel an. Das Plastikfasten hatte für mich den Vorteil, dass ich jetzt grundsätzlich über Müllvermeidung nachdenke und auch an anderen Stellen versuche Müll einzusparen.
Es scheint ein längerer Prozess zu sein, aber ich bin mir sicher, dass ich nach und nach neue Routinen finde und so immer bewußter einkaufen werde.

Hilfreiche Infos

Wenn Du auch Interesse hast, Deinen Plastikkonsum zu reduzieren, dann hab ich hier ein paar gute Ressourcen für Dich.

Hier kannst Du noch eine Folge von Planet Wissen zum Thema Plastik anschauen.

So, das war mein erstes Mal mit dem Versuch Plastik zu reduzieren. Ist das für Dich auch eine Option? Lebst Du schon bewußter mit weniger Plastik oder Müll? Ich freue mich auf Deine Meinung und auch, wenn Du noch Tipps für mich hast, wie ich das Plastikfasten noch optimieren kann. Also: Hinterlasse mir gerne einen Kommentar!

*************************************

Die Idee mit der Reihe „Mein erstes mal…“ kommt  von Fee vom Blog „Fee ist mein Name“. Sie hat  die monatliche Mitmachaktion #Fürmehrerstemale ausgerufen und daran beteilige ich mich. Jeden letzten Sonntag im Monat schreiben alle, die Lust haben, einen Artikel über etwas, was sie diesen Monat das erste mal getan haben. Und den verlinken wir dann auf ihrem Blog.
Vielen Dank an Fee für die schöne Anregung!

* Ich habe in diesem Artikel einige sogenannten Affiliate-Links hinterlegt. Das bedeutet: Sie führen Dich zu Amazon. Wenn Du dann dort das Produkt oder auch etwas anderes kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Ich selbst habe ziemlich viel rum gesucht, wo ich was kaufen kann. Vielleicht hast Du es so etwas einfacher.

MerkenMerken