Geschenke, Fernweh und viel Arbeit – Meine Glücksmomente der Woche (12/01/19)

Geschenke

{Werbung aus Überzeugung}*

Am schönsten ist das Leben, wenn wir uns auf die vielen kleinen Momente fokussieren, die uns Freude bereiten. Wenn wir anfangen, nicht mehr nach dem großen Glück zu streben, sondern die kleinen Glücksmomente schätzen, dann sehen wir plötzlich, wie reich wir eigentlich sind.

Ich hab mich diese Woche über vieles gefreut. Unter anderem über die Überraschungspost von Tanja vom Reise- und Genussblog Vielweib. Tanja war neulich zu einem Leder-Seminar und hat mir ein wunderschönes Lederheft gezaubert. Ich freu mich total!

Fernweh

Schon lange träume ich davon, eine Tour mit den Hurtigruten-Schiffen zu machen. Das hat aber bislang noch nicht geklappt. Jetzt habe ich am Samstag nachmittag eine tolle Doku dazu in der ARD gesehen: “Fjorde, Nordkap und Polarlicht” heißt sie. Ich fand sie ganz wunderbar. Und ich hab mir vorgenommen, Anfang nächsten Jahres diese Tour zu machen. Ich habe total Lust auf diese Reise im Winter. Und ich möchte endlich mal Polarlichter sehen. Mal sehen, ob das klappt.

Für dieses Jahr habe ich jetzt immerhin schon mal einen Bildungsurlaub zum Thema Gewaltfreie Kommunikation gebucht. Darauf freue ich mich sehr.

Ende der Rauhnächte

In der Nacht von Samstag auf Sonntag endeten die Rauhnächte. Ich hab dieses Jahr wieder ein Rauhnächte-Retreat gemacht. Also, ich habe mich in der Zeit vom 25. Dezember bis 5. Januar ein wenig zurückgezogen und habe zurückgeschaut auf’s alte Jahr, habe Gedanken und Ideen Raum gegeben und mir die Ruhe angetan. Im letzten Jahr habe ich das auch gemacht und hatte darüber auch einen Artikel geschrieben.

Spannend fand ich, dass es dieses Jahr irgendwie ganz anders war als das letzte. Es gab Raum für Ungeplantes und so ergab es sich, dass sich mein Fokus auf das Aussortieren gelenkt hat. Ich bin damit immer noch nicht ganz fertig. Aber ich habe große Brocken während der Rauhnächte abarbeiten können. Und irgendwie habe ich das Gefühl, auch im Kopf leichter geworden zu sein durch das äussere Aufräumen. Ich habe vieles gedanklich sortiert und finde das ganz wunderbar. Ich bin mir sicher, dass ich mir in diesem Jahr wieder diese Auszeit gönnen werde. Sie ist immer so wertvoll.

Rauhnächte

Der Junge muss an die frische Luft

Montag war ich nach der Arbeit spontan im Kino. Ich hatte so oft gelesen, dass der Film “Der Junge muss an die frische Luft” so schön sein soll und jetzt wollte ich ihn selber sehen.
Und er war tatsächlich ganz wunderbar. Der Hauptdarsteller Julius Weckauf spielt so unglaublich beeindruckend, die Geschichte ist auf eine gute Art bitter-süß und die 70er Jahre Kulisse macht einfach total Spaß. Ein wunderbarer Film, den Du nicht verpassen solltest!

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Emotionen

Ich hab diese Woche zwei spannende Inputs zu dem Thema Emotionen entdeckt.

Zum Einen habe ich einen interessanten Artikel gefunden, in dem der Psychiater Dr. Dogs die spannende These aufstellt “Je höher jemand aufsteigt, desto weniger hat er Kontakt zu seinen Gefühlen”. Er beschreibt darin die westliche Arbeitsgesellschaft, in der wir nur noch funktionieren und kein Raum mehr für unsere Emotionen da ist. Was dazu führt, dass wir völlig an unseren Bedürfnissen vorbei leben und Emotionen für etwas Schlechtes halten. Ich fand, das war ein sehr spannender und lesenswerter Artikel. Hier kannst Du ihn lesen.

Dogs hat auch ein Buch darüber geschrieben, “Gefühle sind keine Krankheit”**, das ich mir demnächst mal besorgen werde.

Und dann höre ich grad das Hörbuch “Goodbye Stress”** von Beata Korioth. Sie sagt, wer von Stress spricht, meint eigentlich Angst. Die Idee hinter dem Buch ist, dass diese Ängste in der Regel alte Themen beinhalten, die nicht mehr zu unserer heutigen Wirklichkeit passen. Deshalb ist es sinnvoll, die Angst anders zu bewerten. Diese Idee finde ich bemerkenswert. Und ich glaube, dass da für viele von uns noch Ideen drin stecken, die uns das Leben erleichtern können.
Wenn Dich das interessiert, dann hör Dir doch mal den Podcast “Endlich Om” an; da war Beata neulich im Interview.

Buch

Ich habe vor einer gefühlten Ewigkeit zusammen mit meinem alten Feuerwehr-Kollegen Matthias ein Fachbuch zum Krisenmanagement beim Kohlhammerverlag veröffentlicht. Und die zweite Auflage ist jetzt so langsam ausverkauft. Also stand die dritte an. Das heißt, es galt die Inhalte noch mal zu überarbeiten.

Ich liebe es irgendwie Bücher zu schrieben. Aber es ist auch eine Art Hass-Liebe. Bis es dann endlich fertig ist und alles zusammen passt, dauert es einfach immer ewig. Ich hatte meine Änderungen im Herbst eingebaut, danach hat Matthias es überarbeitet und diese Woche stand dann die gemeinsame Finalisierung an. Also habe ich zwei Abende mit Matthias vor dem Rechner gesessen und wir haben den Text fertiggestellt. Jetzt ist es soweit fertig. Eine Passage muss noch von einer dritten Person inhaltlich geprüft werden und dann geht es zum Verlag. Das ist jedes mal ein wunderbares Gefühl, wenn ein solches Projekt fertig ist. Hurra!

Jetzt habe ich am ersten Februar-Wochenende noch das Katastrophenschutz.Camp ausstehen und dann werde ich mich an mein nächstes Fachbuchprojekt machen. Ich freu mich drauf!

Buchprojekt: MacBook und Buch Krisenmanagement

Lieber Besuch

Mittwoch nachmittag hatte ich Besuch von einer Bekannten die grad auf der Reise von Süd- nach Norddeutschland war. Sie musste sowieso noch Material für das Katastrophenschutz.Camp bei mir abliefern und so haben wir noch einen Kaffee zusammen getrunken. Das war total nett. Und wir haben gemeinsam noch ein paar Projekte ausgeheckt. Das wird total spannend und ich freu mich drauf!
Und ich habe noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk mitgebracht bekommen, eine neue Tasse. Ich freu mich!

CrisCom Tasse

So, das war es von mir für diese Woche. Mach Du Dir ein schönes Wochenende und sieh zu, dass Du wieder schöne Glücksmomente einsammelst!

Liebe Grüße!

Deine Maike

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Die Reihe “Glücksmomente der Woche” ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden. Sie fasst jeden Samstag in einem Artikel zusammen, was sie diese Woche glücklich gemacht hat. Eine schöne Idee! Und alle, die Lust haben, mitzumachen, verfassen einen eigenen Artikel und verlinken diesen dann bei ihr.
Herzlichen Dank für die schöne Anregung an Denise! 

Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein. 

*Falls Du Dich fragst, was das bedeutet: Da die Gerichte gerade so merkwürdige Urteile fällen, müssen wir Blogger nun alles, wo wir Dinge empfehlen, als Werbung kennzeichnen. Bislang galt das nur für Produkte, für deren Präsentation wir Geld bekommen haben. Das war sehr eindeutig, weil Du direkt erkannt hast, dass ich für einen Post Geld bekommen habe. Um den Unterschied zu kennzeichnen, markiere ich Artikel, in denen ich Dinge aus Überzeugung empfehle, aber keine Gegenleistung dafür erhalte, als “Werbung aus Überzeugung”. Wenn ich für etwas Geld bekomme, deklariere ich das als “Werbung”.
Für die Artikel, die ich in diesem Artikel benenne oder die Orte, wo ich war, bekomme ich kein Geld.
Einzig bei den Produkten mit zwei Sternchen dahinter **  handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link von Amazon. Das heißt, wenn Du ihn anklickst und bei Amazon etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für Dich bleibt der Preis aber gleich.

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1 Kommentare

  1. Eine schöne, intensive Woche. Danke auch für die Buchtipps und Hinweise zu den Emotionen – das klingt spannend und werde ich auch weiter verfolgen.
    Danke auch für die Erwähnung. Viel Spaß mit meinem Bastelwerk und viele schöne Notizen darin 😉
    LG Tanja

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