Mehr Durchblick und Zeit für mich – Warum ich wieder zum Papierkalender gewechselt bin

Papierkalender

{Werbung aus Überzeugung}*

Nach etlichen Jahren mit einem elektronischen Kalender bin ich tatsächlich wieder zurück zum Papierkalender gewechselt. Und das hat Gründe.

Verzettelt und zu viel um die Ohren

Lange Jahre habe ich den elektronischen Kalender im iPhone genutzt. Das fand ich immer sehr praktisch. Ich hatte meine Termine in der Kalender-App und dazu eine separate To-do-Listen-App, in der ich alle Aufgaben gesammelt habe, die anstanden. So hatte ich auf allen Geräten eine Übersicht über meine Termine.

Und irgendwie habe ich mich damit immer mal wieder verzettelt. Ich bin vielseitig interessiert und daher immer gerne viel unterwegs. Spätestens seit ich dabei bin, mich beruflich neu zu orientieren, kam ich mit den vielen Terminen und To dos nicht mehr klar. Ich brauche meine Pausen und Auszeiten. Und wenn ich nicht gut aufpasse, fallen genau die dann hinten rüber, weil so viel anderes zu erledigen ist.

Der elektronische Kalender ist ja so genügsam. Du bekommst unendlich viele Termine darin unter. Und auf dem Handy sieht man auch nicht so gut, wieviel Termine Du schon festgelegt hast und wie voll die Woche wirklich schon ist. So passierte es mir nicht selten, dass ich plötzlich alle Abende unter der Woche verplant hatte. Puh! Das ging mit zwanzig vielleicht noch, mit Mitte 40 habe ich da keine Lust mehr zu.
Hinzu kam: Die zu erledigenden Aufgaben brauchen ja ebenfalls Zeitfenster. Und das ist mir oft untergegangen.

Mir fehlte einfach der Überblick. Und daher bin ich dann irgendwann wieder zum Papierkalender zurück gewechselt.

Zurück zu Papier

Schon immer mochte ich gerne wertige Papierkalender. Früher war ich mit Filofax, Montblanc, etc. unterwegs. Nach meinem langjährigen Ausflug zur elektronischen Variante habe ich erst Klarheit für mich entdeckt. Den fand ich gut, weil er auch einen Coachingtool enthält. Man kann sich seiner Ziele bewußt werden und gucken, wo man eigentlich hin möchte. Im Leben, im Job, wo auch immer. Und die Ziele bricht man dann runter auf die Wochen, in denen man Termine und Aufgaben sammelt. Das war sehr hilfreich und es hat mir dabei geholfen, meinen Fokus zu schärfen.

Papierkalender: Klarheit neben Blumen

Letztlich bin ich jetzt bei den Kalendern von Paper Republic gelandet. Sie sind sehr minimalistisch angelegt und ich kann mir die Struktur so gestalten, wie es mir gefällt.

Ich freu mich total, einen schönen Papierkalender mit mir zu tragen und zu wissen, dass sich darin alles findet, was ich zur Strukturierung meines Alltags brauche. Hier kann ich alles ablegen, worum ich mich kümmern muss und bekomme es so aus dem Kopf.

Planung im Kalender

Mein Kalender stellt die Woche auf einer Doppelseite dar. So sehe ich auf einen Blick, was diese Woche ansteht.

In erster Linie sind das meine Termine und Aufgaben. In das Tagesfeld trage ich links die Termine ein, rechts die Aufgaben, die ich an diesem Tag erledigen will. Die Termine sind natürlich fix, bei den Aufgaben kann es schon mal vorkommen, dass ich eine schon einen Tag vorher erledige, wenn mir danach ist. Oder ich kümmere mich auch mal einen Tag später darum.
Wenn ich neue Termine annehme, prüfe ich jetzt auch direkt, ob ich dafür etwas vorbereiten muss und setze mir dafür entsprechende Zeitfenster im Kalender. Wenn ich zum Beispiel ein Seminar annehme, schaue ich direkt bei der Terminvereinbarung, wann ich das Seminar vorbereiten kann, damit ich  nicht unter Zeitdruck gerate.

Papierkalender: Tagesstruktur mit Terminen und Aufgaben

Glücksmomente

Zusätzlich nutze ich den Kalender dazu, meine Glücksmomente festzuhalten. Ich finde, sie sollten definitiv einen Platz im Kalender haben. Denn mein Kalender erfüllt für mich auch ein wenig die Funktion eines Tagebuchs. Ich möchte mit Freude durch die vergangenen Wochen blättern können und mich gerne an die vergangenen Tage erinnern können. Sollte das gar nicht der Fall sein, dann wäre es wohl an der Zeit, das eigene Leben noch mal grundsätzlich zu hinterfragen. Aber das ist wieder ein anderer Artikel. 😉

Fokus

Oft setze ich mir auch einen Fokus für die kommende Woche, je nachdem, was dann ansteht. Habe ich große Herausforderungen zu meistern, steht schon mal ein aufmunternder Spruch über der Woche. Oder ich erinnere mich daran, genug Spaß zu haben oder große Aufgaben zu erledigen. Manchmal setze ich eine Woche auch unter ein Motto. Wenn ich eine Fragestellung an das Leben habe, schreibe ich diese Frage ebenfalls oben hin und gucke, welche Antworten ich diese Woche dazu finde.

Papierkalender: Fokus für die Woche: Spass

Lebensplan

Wichtig für die Wochenplanung finde ich, dass man selber weiß, wo man im Leben grundsätzlich hin will. Also dass Du klar hast, was Dir wichtig ist.
Das meine ich gar nicht im Sinne von “Höher, schneller, weiter”. Man muss sich ja nicht ständig optimieren. Mir geht es eher um die eigenen Werte, Wünsche und Ziele, die man im Blick behalten sollte.

Sonst passiert es schnell, dass wir unsere Lebenszeit mit Dingen vergeuden, die uns gar nicht entsprechen. Das ist noch mal ein anderer wichtiger Punkt, den ich noch in einem separaten Artikel behandeln werde. Wenn Dich das Thema interessiert, kannst Du hier noch mal etwas zum Käfermodell nachlesen. Außerdem gibt es einen hilfreichen Artikel bei Lars Bobach zum Thema Lebensplanung zu lesen.

Wenn Du weißt, was Dir im Leben wichtig ist, hilft Dir der Kalender dabei, den Fokus zu halten. Ich finde diese Frage dazu recht hilfreich: “Was kann ich diese Woche / heute dazu tun, um meinem Lebensziel ein Stück näher zu kommen?”
Manchmal kannst Du wirklich in einer Woche einen Schritt näher an Dein Ziel herankommen. Vielleicht geht es aber auch nur darum, gesund zu leben. Dann wäre die Idee von “Jeden Tag einen Apfel” eine Maßnahme, um das Ziel in dieser Woche umzusetzen.

Kreativität

Aber jetzt mal zurück zum Papierkalender. Ich mag einfach gerne das Haptische daran. Ihn in die Hand nehmen zu können und handschriftlich Termine und To dos einzutragen, ist irgendwie viel sinnlicher, als sie nur einzutippen. Ich kann Einträge unterschiedlich gestalten, wenn ich das mag. Dinge, auf die ich mich freue oder die besonders wichtig sind, werden umrahmt. Hier kann ich ein wenig kreativ sein. Das gefällt mir total.

Und es gibt auch bunte Einträge. Ich markiere bestimmte Dinge farbig mit Buntstiften. So wird der Blick in den Kalender auch gleich ein wenig fröhlicher. Und meine Glücksmomente und Erfolge, die ich festgehalten habe, markiere ich mit kleinen Herzchen. Klingt kindisch, macht aber fröhlich. 😉

Dazu finde ich es unglaublich befriedigend, erledigte Aufgaben händisch abhaken zu können. Und auch zu sehen, um was ich mich die Woche schon alles gekümmert habe. Geht es Dir nicht auch manchmal so, dass Du Dich fragst, wo die Zeit geblieben ist? Mit dem übersichtlichen Papierkalender sehe ich es wieder und erkenne, wie viel ich doch tu und wo ich überall weiter gekommen bin.

Gewohnheiten entwickeln

Da meine Wochen immer ziemlich voll sind, gehen mir die Tage schnell durch und ich habe es wieder verpasst, gesund zu essen, mich genug zu bewegen und ähnliches. Und ich finde eine Woche nicht gelungen, wenn ich zwar alle Aufgaben erledigt habe, dabei aber selber unter die Räder geraten bin.
Dazu habe ich jetzt eine hilfreiche Methode gefunden, die ich mit dem Kalender ganz gut umsetzen kann. In eine Ecke meiner Wochenseite kommt immer ein kleines Feld, in dem ich meine Ziele in Form einer Checkliste vorgebe: Gemüse & Obst essen, genügend Schlaf und Bewegung. Ich habe mir da Ziele gesetzte, die ich immer abhake, wenn ich wieder eins davon umgesetzt habe. Und so habe ich meinen Sachstand immer im Blick und kann täglich sehen, dass es wohl gut wäre, zum Mittag einen Salat zu essen oder dass ich heute nach der Arbeit wohl doch mal die Yogamatte ausrollen muss.

Papierkalender: Gewohnheiten

Ich ermahne mich damit freundlich, genug auf mich und meine Gesundheit zu achten. Wenn es mal nicht klappt, nehme ich mir das nicht übel. Aber ich erinnere mich so immer daran, dass ich es nächste Woche besser angehen will.

Wochenrückblick

Immer am Sonntag mache ich einen kurzen Rückblick auf die ablaufende Woche. Ich gehe noch einmal die Woche durch und überlege kurz, was schön war und was ich demnächst vielleicht anders handhaben möchte.

Dazu checke ich, ob ich alles erledigt habe, was ich mir vorgenommen habe. Was ich nicht geschafft habe, wird in die nächste Woche übertragen.
Aber tatsächlich ist es so, dass ich selten Lust habe, eine Aufgabe zu streichen und noch mal in die neue Woche zu schreiben. Das fühlt sich irgendwie blöd an. Also werde ich aktiv und sehe zu, dass ich die Dinge direkt abhaken kann. Eine positiver Nebeneffekt.

Im Anschluss schaue ich dann in die kommende Woche. Ich prüfe, was alles ansteht und ob ich alles Nötige vorbereitet habe. Außerdem blocke ich mir spätestens dann Zeitfenster für Pausen. Sonst wird das oft nichts.

Start in das kommende Jahr

Falls Dich die Idee mit dem Papierkalender auch anspricht, denk dran: Das neue Jahr steht schon bald in den Startlöchern. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um einen Umstieg zu planen.

Es gibt zwar ein paar Kalender, in denen Du nicht zum Jahresbeginn anfangen musst. Z. B. bei Klarheit und Paper Republic kannst Du auch unterjährig einsteigen. Für mich ist das allerdings schräg. Ich hab festgestellt, dass mein innerer Struktur-Fetischist nicht damit zurecht kommt, dass der Kalender nicht das Kalenderjahr abbildet. ? Also hab ich mich wieder in der normalen  Jahreslogik eingefunden.

Verschiedene Kalender

Es gibt verschiedenste Kalender-Varianten. Derzeit spriessen wieder viele neue Angebote aus dem Boden.

Vom Filofax bin ich weg, weil mich die Spiralbindung immer beim Schreiben auf der linken Seite störte.
Wie oben beschrieben mochte ich den Klarheit-Kalender** für seine Hinführung vom Lebensziel zur konkreten Wochenplanung. Auf Dauer brauchte ich aber mehr Freiheit für mich. Daher nutze ich jetzt total glücklich den Paper Republic*. Er kommt mit schlichter Lederhülle und ist in unterschiedlichsten Größen mit verschiedener Bestückung erhältlich.

Natürlich gibt es auch andere. Diese habe ich noch nicht selber genutzt, aber sie sehen auch ganz hilfreich aus: Von der Meditationsapp 7Mind gibt es jetzt auch den passenden Kalender **.  Und auch “Ein guter Plan”** macht einen guten Eindruck.
Schau einfach, was für Dich am besten passt.

Fazit

Für mich ist die Rückkehr zum Papierkalender echt ein guter Weg gewesen, um wieder mehr Durchblick über meine Woche zu bekommen. Ich bin damit total glücklich. Wie sieht es bei Dir aus? Nutzt Du einen elektronischen oder einen Papierkalender? Und wie kommst Du am besten klar? Hast Du noch weitere Tipps? Ich freu mich über Deinen Kommentar unter diesem Artikel!

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* Werbung: Wie Du vielleicht mitbekommen hast, müssen wir alles, wo wir Dinge empfehlen, als Werbung kennzeichnen. So die Rechtsprechung seit diesem Jahr.
Wenn ich Geld für einen Artikel bekomme, kennzeichne ich das deutlich. Im Falle diesen Artikels habe ich kein Geld von den vorgestellten Firmen bekommen. Allerdings sind die Links zu Amazon sogenannte Affiliate-Links. Das heißt, wenn Du einem Link zu Amazon folgst und dann dort etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für Dich bleibt der Artikel aber gleich teuer. Die Amazon-Links kennzeichne ich mit zwei Sternchen **.

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13 Kommentare

  1. Ich musste zustimmend schmunzeln als ich die Einleitung gelesen habe. Ich nutze seit drei Monaten wieder einen Papierkalender mit Platz für 18 Monate. Und kriege seitdem mehr auf die Kette – und sei es nur, daß die Wohnung nicht mehr drei sondern nur noch einen Zentimeter hoch zustaubt 😀

    Den Kalender nutze ich, ähnlich wie Du, auch um Gewohnheiten zu tracken, Listen zu führen, Mahlzeiten zu planen und vor allen Dingen genug Pausen für mich unterzubringen. Ich mein, da steht auch drin wann ich mich gerne in Ruhe zum Stricken auf die Couch setzen möchte, einen Blogpost schreiben/überarbeiten mag oder sich ein Zeitfenster ergibt um zu lesen … Alles in allem bin ich ebenso froh, wieder weg von digital hin auf Papier umgestiegen zu sein 😉

  2. Liebe Maike,

    ich nutze zur Zeit beides: den elektronischen Kalender im Smartphone, um unterwegs einen Überblick über meine Termine zu haben.
    Zu Hause habe ich ein selbst gestaltetes Bullet Journal, in das ich wie Du Wochen- und Monatsübersicht eintrage. Auch Aufgabenplanung, Ziele und Tracker für die Gesundheit finden darin Platz.
    Ich mag es, darin selbst rumzukritzeln, Erledigtes abzuhaken und es nach meinen Vorstellungen zu gestalten.
    Mit dem ungefähr DIN A 5 Format bietet es mir genug Platz dafür, ist mir aber zu groß für die Handtasche. Daher fahre ich mit der Doppel- Strategie elektronisch und Papier sehr gut.

    • Liebe Gina,
      ich würde mit zwei Kalendern nie klar kommen, aber das ist sicher Typsache. Und ich verstehe gut, dass Du auf Eure Reisen möglichst wenig Ballast mitnehmen möchtest. Das war auch einer der Gründe, warum ich lange am elektronischen Kalender festgehalten habe.
      Das Thema Bullet Journal finde ich auch ziemlich spannend. Vielleicht nehme ich das auch noch mal auf.

  3. Hallo Maike,
    ich habe immer beides genutzt, weil ich auch gerne mal eine “Mahnung” an mich schreibe. Einfach Sätze wie: ” du verzettelst dich, besinne dich auf deine Ziele” ; “Auszeiten tun gut, Meerblick für die Seele” oder ” warum klappt derzeit nichts, wo bin ich unaufmerksam” etc. Das bewusste Aufschreiben der guten sowie der schlechten Momente tut mir gut. Meine Termine, die Übersicht habe ich im Handy, meine Gedanken zu den Ereignissen im Papierkalender.

    • Hallo Michaela,
      das ist auch eine spannende Variante, die beiden Kalendersorten zu kombinieren. Dieser innere Dialog klingt interessant. Ich kenne sowas auch, schreibe es aber nicht auf. Da denke ich mal drüber nach. 🙂

  4. Hallo Maike,

    mir gehts da gerade so wie dir. Auch ich habe meine Termine mit dem iPhone-Kalender verwaltet, zusätzlich noch eine To-do-List über Wunderlist. Für 2019 habe ich mir wieder einen A5-Kalender (Leuchtturm) zugelegt, in dem auch Platz ist für viele Notizen, Tracker usw.

    Liebe Grüße

    Birgit

    • Liebe Birgit,
      wie witzig, dass es offenbar so vielen grad so geht. Dann wünsche ich Dir viel Erfolg und viel Spaß mit dem Papierkalender!
      Liebe Grüße!

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  7. Liebe Maike,
    habe deinen Artikel hier eben eher “zufällig” entdeckt …. ich liebe diese Zufälle, denn gestern bin ich auf einen Kalender zum Ausdrucken gestoßen, der gut in meinen von “x17” passen würde. 😉 zwar schreckt mich das “zusammenbasteln” noch ein wenig ab, doch die verschiedenen Möglichkeiten, die er mir bietet, gefallen mir absolut. Bisher war meine Papiervariante in DinA 4, da ich dachte ich bräuchte sooo viel Platz, doch im Endeffekt habe ich ihn kaum genutzt und es blitzen mich leere Seiten an 😞. Und wieder war der Zufall da, denn meine Freundin hat den gleichen, nur in DinA 5 und sie meinte letztens, ihrer wäre ihr zu klein 😀also wird getauscht 💕 … Jetzt freue ich mich wie Bolle auf das Gestalten und werde auf jeden Fall deine Idee mit den “Erinnerungen an mich”: heute schon Obst & Gemüse gegessen, Yoga bzw. Raus an die Luft integrieren.

    Hab ein feines Wochenende und einen schönen 2. Advent
    Herzensgruß von
    Anke

    • Liebe Anke,
      das ist lustig, so oft stossen wir im Leben auf das, wonach wir gerade suchen. 🙂
      Den X17 kannte ich gar nicht. Der sieht auch gut aus. Ich hatte vor längerer Zeit mal den X47. Den fand ich auch gut.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg beim “Neu einrichten”, ausprobieren und planen.
      Hab eine schöne Weihnachtszeit!
      Liebe Grüße
      Maike

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