Für Daheimsitzer: Was jetzt in der Corona-Zeit wichtig ist (inkl. der Versorgung mit Glücksmomenten)

Oberstdorf

Aktuell steht unser aller Leben Kopf. Das Corona-Virus ist da und wir müssen uns enorm einschränken. Freizeitgestaltung, Treffen mit Freund*innen, Reisen – alles ist gestrichen. Dazu kommen für viele finanzielle Sorgen, weil ihre Waren und Dienstleistungen nicht mehr nachgefragt werden (können) und sie um ihre wirtschaftliche Zukunft fürchten. Andere, wie z. B. medizinisches Personal, stehen beruflich gerade vor der Herausforderung ihres Lebens.

Viele von uns sind aber gerade zum Innehalten gezwungen. Wir wissen noch nicht, was diese Krise genau bedeuten wird und müssen abwarten, was auf uns zukommt. Das ist nicht schön, aber irgendwie müssen wir da durch.
Ich habe Dir dazu meine Gedanken zusammengeschrieben, wie ich versuche, die kommende Zeit sinnvoll zu gestalten. Dieser Artikel richtet sich damit an mich selbst und an all die, die gerade ausgebremst sind und deren Leben plötzlich die Pause-Taste eingelegt hat.

An alle, die in systemkritischen Berufen arbeiten: Vielen, vielen Dank an Euch, dass Ihr Euch kümmert und helft, die medizinische Versorgung aufrechtzuerhalten und die Bürger*innen und unsere Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Im Moment habt Ihr von einem “Danke” nichts. Wenn wir aber irgendwie helfen können (ausser uns und damit Euch zu schützen), lasst es uns bitte wissen. Auch nach der Krise, wenn wir z. B. über Eure gerechte Entlohnung diskutieren müssen.

In diesem Artikel erwarten Dich Themen wie Solidarität, gute Informationsquellen und vor allem: Ideen wie wir gut für uns sorgen können und trotz allem den Blick weiter auf das Positive halten können. Ich würde mich freuen, wenn Du ein paar gute Gedanken für Dich mitnehmen kannst.

Solidarität

So langsam dürfte es jeder verstanden haben und man kann es auch nicht mehr hören. Aber weil es so wichtig ist, hier noch mal: Bleib zuhause, vermeide enge Kontakte und mach Dich nützlich:

  • Unterstütze andere in dieser schweren Situation.
  • Mach anderen Mut. Teile gute und hilfreiche Gedanken.
  • Bedanke Dich bei denen, die jetzt trotz der schwierigen Situation ihren Job machen und alles geben.
  • Schimpfe nicht auf den Staat, auf Vorgesetze oder ähnliches. Niemand von uns hat eine solche Situation schon einmal erlebt. Niemand war darauf in der Form vorbereitet. Die Verantwortlichen tun aktuell ihr Bestes. Und es sind Menschen; sie alle haben in dieser Situation nicht die eine richtige Lösung, auch wenn wir uns grad jetzt jemanden wünschen, der weiß, wo es langgeht. Sorge Du stattdessen gut für Dich und Deine Familie und treffe gute Entscheidungen für Euch. Übernimm Verantwortung, wenn andere das nicht tun und verzichte darauf, Deine Lebenszeit mit Wut und Schuldzuweisungen zu vergeuden.
  • Mach keine Hamsterkäufe. Lass noch was für die Leute liegen, die unser System aufrecht erhalten und nach einem langen Tag auch noch was zu essen kaufen müssen.
  • Und noch mal: Bleib nach Möglichkeit zuhause bzw. vermeide Kontakte, um denen die sich gerade mit Hochdruck um unser Wohl kümmern, nicht noch mehr Arbeit zu machen.

Wie immer in Krisenzeiten gilt: Je mehr wir zusammen halten, desto besser wird es uns allen gehen.

Scheidegg

Wertvolle Informationen

Die kommenden Wochen werden eine große Herausforderung sein. Es gibt viel Angst, aber es hilft auch nichts, sich verrückt zu machen.

Zunächst einmal finde ich es wichtig, informiert zu bleiben ohne in Panik zu verfallen. Such Dir Deine Informationen bei den seriösen Stellen. Das sind z. B. folgende:

Es gehen so viele Falschmeldungen durch`s Netz. Vor allem über WhatsApp kommt so viel Mist rein. Dazu noch zwei Tipps, wie Du prüfen kannst, ob Infos, die Du bekommst, seriös sind:

  • Artikel, in der Süddeutschen wie Du Meldungen auf ihren Echtheitsgehalt prüfst: Falschmeldungen prüfen
  • Mimikama ist ein Verein, der sich seit 2011 um all die Falschmeldungen kümmert, die im Netz kursieren. Im Zweifel schau hier vorbei. Die Seite ist immer eine gute Quelle, aber jetzt um so wertvoller >>> Mimikama.at

Wie in allen Krisen auch hier die eindringliche Bitte: Teile nur Informationen, bei denen Du sicher bist, dass sie wahr sind und aus seriöser Quelle (z. B. oben genannte) kommen.

Scheidegg

Gut für sich und andere sorgen

Gerade jetzt sollten wir versuchen, aktiv Positives ins Leben zu holen. Wenn wir unseren Teil beitragen, das Virus nicht weiter zu verbreiten und solidarisch zu sein, bleibt genug Raum für gute Momente. Ich bin mir sicher, dass wir diese Zeit in ganz besonderer Erinnerung behalten. Es liegt auch ein Stück weit an uns, diese Erinnerungen im guten Sinne zu gestalten.

Positives sehen

Was es derzeit an positiven Aspekten gibt:

  • Die Hektik des Alltags bleibt stehen. Der geleerte Kalender bringt uns mehr Zeit und Ruhe. Es ist Gelegenheit, mal runter zu kommen und uns zu erden. Zu sehen, was wirklich wichtig ist im Leben. Manches zu hinterfragen. Vielleicht neue, bessere Entscheidungen für das eigene Leben zu treffen.
  • Die Menschen werden in großen Teilen solidarisch. Die Welt hat grad einen gemeinsamen Gegner, nämlich das Virus. Wir können jetzt nur gemeinsam als Gesellschaft und als Weltbevölkerung agieren. Mein vielleicht naiver Wunsch: Möglicherweise führt das ja dazu, dass bisherige Querelen weniger werden?
  • Deutschland ist ein reiches Land, das Mittel hat, um die, die jetzt finanziell in Schwierigkeiten geraten, zu unterstützen. Wir haben (bei aller berechtigten Kritik dennoch) ein gutes Gesundheitssystem und einen guten Standard. Unsere Politiker treffen gerade sehr wohl überlegte und gute Entscheidungen ohne das sonst übliche Parteipolitische Gerangel. Ich fühle mich da grad gut aufgehoben.
  • Es gibt da draussen so viele Menschen, die trotz allem weiter für uns da sind: Verkäufer*innen, medizinisches Personal, alle in der kritischen Infrastruktur, Polizist*innen, Feuerwehrleute, Postmitarbeiter*innen, etc. Sei dankbar, dass sie weitermachen obwohl sie sicher auch lieber zuhause bei ihren Familien wären.
  • Es zeigt sich: Nutzniesser der Krise ist offenbar die Natur. In China und Italien verbessert sich die Luftqualität deutlich. In Venedig gibt es wieder Fische in den Kanälen. Vielleicht können wir davon was in die Nach-Corona-Zeit retten?

In Kontakt bleiben

  • Kümmere Dich um die, die grad Hilfe brauchen: Unterstütze ältere oder kranke Nachbarn mit der Übernahme von Besorgungen oder hilf ihnen, die für sie neuen technischen Möglichkeiten zu nutzen (mit viel körperlichem Abstand natürlich).
  • Das Gleiche gilt für all die, denen die Isolierung jetzt zu schaffen macht. Für alleinstehende Personen kann die Zeit grad schnell zu Depressionen führen. Also: Bleib da in Kontakt und unterstütze mit guten Gedanken.
  • Wenn es Dir finanziell möglich ist unterstütze auch alle anderen, die grade harte Einnahmeverluste durchmachen: Bestelle, wenn möglich, zwischendurch Essen bei den Restaurants, die Du sonst besucht hättest. Behalte Tickets von Aufführungen und Events, die Du dann später besuchst. Spende jetzt besonders. Nimm an (kostenpflichtigen) Lesungen, Kongressen oder Konzerten teil, die jetzt ins Netz verlegt werden. Bestelle Dinge bei Deinen lokalen Einzelhändlern und unterstütze sie in dieser schwierigen Zeit.
  • Tausche mit Deinen Nachbarn Bücher, Gesellschaftsspiele und ähnliches.
  • Telefoniere möglichst viel mit Menschen, die Dir am Herzen liegen. So bleiben wir uns nah ohne uns gegenseitig anzustecken.
  • Wenn nun gemeinsame Events mit Freunden oder der Familie ausfallen: Verabredet Euch stattdessen per Skype. Gerne auch zum gemeinsamen Essen vor dem Monitor. So könnt Ihr trotzdem zusammenkommen und Euch dabei sehen. Falls Du Skype bislang noch nicht nutzt: Du brauchst nur ein Konto bei Skype und kannst es dann kostenlos nutzen. Entweder die Software auf dem Rechner / Laptop installieren oder die App auf dem Smartphone oder Tablet. Hier geht`s zu Skype.

Die Sonne geniessen

  • So lange es noch geht: Gehe raus in die Natur. Alleine oder mit viel Abstand zu Deinen Begleiter*innen. Für mich derzeit die einzige legitime Freizeitgestaltung, die noch ausserhalb der eigenen Wände stattfindet. Such Dir möglichst Ziele aus, die nicht so überlaufen sind.
  • Nutze Deinen Garten, wenn Du einen hast.
  • Bringe Deinen Balkon, Deine Terrasse auf Vordermann. Auch ohne Besuch im Blumencenter kannst Du die vorhandenen Pflanzen dabei beobachten, wie sie von Tag zu Tag grüner werden.
  • Du hast noch Saatgut zuhause? Dann mal schnell ans einsäen!
  • Nimm wahr, dass die Natur einfach weiter macht, als wäre nichts passiert. Das beruhigt ungemein und erdet auch sehr.
  • Wenn Du keinen Balkon und keinen Garten hast, setze Dich vor`s geöffnete Fenster und tanke so ein wenig Sonne. Das hebt auf jeden Fall die Stimmung.
Küchenfensterbräunen

Kultur

Vielen Dank Euch allen, dass Ihr uns so schöne Momente liefert!

Cityringkonzerte: Musicalgala

Lernen

  • Wenn Du schon immer etwas Neues lernen wolltest: Jetzt ist die passende Zeit dazu! Ob Fremdsprachen, Programmieren oder ähnliches, es gibt so viele Apps und Online-Programme mit denen Du Dein Wissen erweitern kannst. Ein Beispiel ist Udemy, eine Plattform, wo Du 100.000 Online-Kurse findest.
  • Du bist fasziniert vom Weltall? Jetzt ist eine gute Gelegenheit, sich damit intensiver zu beschäftigen. Bei DLR_next findest Du spannende Einblick in die Welt der Astronomie.

Gute Beschäftigung

  • Du wolltest schon immer wieder mehr Sport machen? Dann fange jetzt damit an! Such Dir Online-Kurse im Netz für die Art von Sport, die Dir liegt. Ich mag z. B. gerne die Yoga-App von DownDog. Aber da gibt es noch 1.000 andere Möglichkeiten. Such Dir eine passende für Dich aus!
  • Hole Deine Strick- oder Häkelsachen raus und widme Dich der Handarbeit.
  • Lese! Nimm mal wieder ein gutes Buch in die Hand. Oder höre Dir ein Hörbuch an. Manchmal ist es auch schön, wie früher als Kind eine Geschichte vorgelesen zu bekommen. Zumal gute Sprecher*innen gute Geschichten noch schöner machen.
  • Jetzt ist die Zeit, um endlich mal mit gutem Gewissen Netflix oder Amazon Prime leer zu gucken.
  • Wenn Du Dich bis jetzt noch nicht mit Podcasts beschäftigt hast, starte das jetzt. Such Dir raus, was Dich interessiert. Da gibt es zu allen Themen was zu finden. Und das beste: Podcasts sind kostenlos. Anleitungen findest Du zahlreiche im Netz.
  • Mach Dir gute Musik an und lass die Musik Deine Stimmung heben. Und auch tanzen ist eine gute Idee. Wenn Du passende Musik suchst, vielleicht ist meine Spotify-Playlist “Happy Music” was für Dich?
  • Wenn Du mit mehreren zusammen wohnst: Spielt mal wieder ein Gesellschaftsspiel. Wenn Du alleine wohnst: Vielleicht gibt es jemanden in Deinem Freundeskreis, der die gleichen Spiele zuhause hat wie Du? Vielleicht könnt Ihr beide das Spielfeld aufbauen und per Skype zusammenspielen? Oder Ihr spielt gemeinsam an einem Computerspiel?
  • Probiere neue Gerichte aus. Wie wäre es z. B. mal mit einer Reihe thailändischer oder mexikanischer Gerichte, wenn Du die Zutaten dafür in Deinem Supermarkt bekommst?
  • Falls Du grad auch eher Lust auf Filme mit Happy End hast: Hier ist meine Liste mit meinen liebsten Wohlfühlfilmen.
  • Wenn Dir das Reisen gerade fehlt, suche Dir Möglichkeiten, im Kopf zu reisen. Z. B. kannst Du verschiedene Blogartikel von Reisebloggern lesen (meine Reiseartikel findest Du z. B. hier). Oder höre den Podcast Reisen Reisen mit Michael Dietz und Jürgen Schliemann, sie nehmen uns mit an tolle Destinationen. Oder Du besorgst Dir Hörbücher von Geophone (als Download oder CDs) und reist mit diesen Hörspielen um die Welt.
  • Hol mal wieder ein Puzzle raus. Ich liebe es, zu puzzeln und dazu ein gutes Hörbuch oder einen Podcast zu hören.

Was immer schon getan werden wollte…

  • Fenster putzen
  • Die Steuerklärung machen
  • Ausmisten: Schränke, PC, Handy, Keller, etc. Das Aussortieren kannst Du gut jetzt machen, die Entsorgung der überflüssigen Dinge kannst Du dann eher auf einen späteren Zeitpunkt schieben.
  • Frühjahrsputz – So schön, wenn alles blitzeblank ist!
  • Renovieren: Du wolltest schon lange mal farbige Wände haben? Dann wäre jetzt eine gute Zeit dafür.
  • Einen Notfallordner anlegen, Patientenverfügung und Bestattungsverfügung machen oder aktualisieren.

Gutes für den Geist

  • Nimm die Herausforderung an, die die aktuelle Situation erfordert. Akzeptiere die Gefühle, die Du dadurch vielleicht gerade erlebst. Das ist eine Ausnahmesituation und es ist völlig normal, sich jetzt unwohl zu fühlen. Nimm Deine Gefühle wahr, aber lass Dich nicht von ihnen bestimmen.
  • Egal, wie viele Sorgen Du Dir gerade machst, versuche aktiv Gutes in Deinen Fokus zu bringen. Du wirst es finden und es wird Dir helfen.
  • Grenze Dich ab und gib dem Virus nicht zu viel Raum. Setze Dir feste Zeiten, wann Du Dich mit neuen Infos zum Verlauf von Corona beschäftigen willst. Den ganzen Tag vor dem TV oder Internet zu hängen macht doof. Bringe aktiv positive Erlebnisse als Kontrast in Dein Leben.
  • Ich glaube, ein wichtiges Thema dieser Zeit ist das Loslassen. Wir haben so viel geplant, was jetzt nicht stattfindet. Also übe Dich gezielt im Loslassen und trainiere diese Kompetenz für Dein weiteres Leben. Gute Anregungen zu dem Thema findet man z. B. in einer Podcastfolge von “Das süsse Leben” >>> Podcast-Folge “Loslassen”
  • Gerade jetzt ist Meditation unglaublich nützlich. Nutze den Stillstand grad und bringe auch dein Hirn zur Ruhe. Das hat gar nichts mit Esoterik zu tun, sondern es ist bewiesen, dass Meditation viele positive Ergbenisse erzielt. Gute Apps sind da z. B. 7Mind oder auch Calm.
  • Genauso kannst Du die nächsten Wochen dafür nutzen, um Dich in Entspannungstechniken wie z. B. Progressive Muselentspannung oder ähnlichem zu üben. Anleitungen gibt es im Netz, z. B. auch bei der Techniker Krankenkasse.
  • Lese täglich die guten Nachrichten in der Good News App. Es tut gut zu sehen, dass grad auch schöne Dinge passieren. >>> Good News App
  • Kirche online: Wenn Du gläubig bist, ist vielleicht das Angebot von Da_zwischen, der Netzgemeinde, etwas für Dich. Hier findest Du gute Gedanken >>> Da_zwischen
  • Wenn Du Homeoffice machst: Starte den Arbeitstag bewusst und beende ihn auch, indem Du Laptop und Handy weglegst.

Das waren meine Gedanken zur aktuellen Situation. Ich hoffe, Du hast da etwas gefunden, was Dir in der aktuellen Situation nützlich ist.
Ich drücke Dir und allen anderen draussen die Daumen, dass wir alle gut durch diese Krise kommen.
Ich wünsche Dir jetzt alles Gute. Bleib gesund und pass gut auf Dich auf!

Alles Liebe

Deine Maike

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7 Kommentare

  1. Liebe Maike,

    danke für so viel Mühe :-)!

    Ja, wir sind in einer Ausnahmesituation und wenn sich jetzt alle an die empfohlenen Maßnahmen hielten, dann bekämen wir das auch schneller und sicherer in den Griff. Ich fasse mir teilweise bei den Meldungen nur noch an den Kopf…Coronaparties, Horden von Kindern auf Spielplätzen, so viele Menschen, auch aus Risikogruppen, denen das schöne Wetter wichtiger ist als umsichtiges Verhalten.

    Ich habe vorgestern dem Kassierer im Supermarkt eine Tafel Merci geschenkt und mich stellvertretend bei allen seinen Kollegen bedankt, dass sie die Stange halten. Was würden wir denn machen, wenn jetzt nach und nach das Verkaufspersonal ausfiele?! (Von Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern und vielen anderen gar nicht zu reden…) Der Kassierer hat sich so gefreut und auch in der Schlange hinter mir habe ich Reaktionen bemerkt, es wäre schön, wenn noch mehr Menschen ab und an ihren Dank zeigten!

    Wir bekommen im Moment so vor Augen geführt, dass der Mensch eben nicht so allmächtig ist, wie er meint, vielleicht war es höchste Zeit dafür. Meine Gedanken sind oft in Italien, das Land macht entsetzlich viel durch im Moment, ich glaube, wir können uns das gar nicht vorstellen. Umso wichtiger, dass wir uns hier alle (!) mal für ein paar Wochen am Riemen reißen!

    Liebe Maike, bleib gesund, ich wünsche dir alles Gute und freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag mit schönen Bildern, wir brauchen das jetzt.
    Viele Grüße
    Ina

    • Liebe Ina,
      das ist eine tolle Idee mit der Merci-Tafel! Danke für die schöne Idee. Ich habe gestern meinem Abokisten-Team einen Umschlag mit Geld für die Kaffeekasse fertig gemacht.
      Auch ich verstehe die Leute nicht, die so unbedarft einfach weiter machen. Aber sicher wird es schon helfen, wenn die Vernünftigen – die offensichtlich immer mehr werden – Kontakte vermeiden. Und für die anderen kommt hoffentlich bald eine Ausgangsbeschränkung (erscheint mir sinnvoller als Ausgangssperre). In Dortmund haben wir sie bereits.
      Ich stelle auch grad fest, die Situation macht mich demütig. Wir waren lange verschont vor solchen Lagen. Irgendwie waren immer nur die anderen betroffen. Jetzt werden wir grad sehr zurückgeworfen auf das wahre Leben.
      Ich wünsche Dir ebenfalls, dass Du gesund bleibst!
      Liebe Grüße
      Maike

  2. Pingback: Man ist ja schon mit wenig zufrieden - Meine Glücksmomente der Woche (21/03/20) - flowers-and-candies.de

  3. Christine

    Hallo Maike!
    Vielen Dank dafür! Die Merci-Tafel auch für Dich! Deinen Blogg lese ich jeden Sonntag, er bringt positive Energie, Du machst das toll😊👍
    Liebe Grüße
    Christine

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