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Venus, Winter und ein neuer Kalender – Meine Glücksmomente der Woche (17/11/18)

Sonnenaufgang über den Häuserdächern

{Werbung aus Überzeugung}*

Ich war diese Woche etwas angeschlagen und hab mich daher im Wesentlichen über die schönen Ausblicke aus meinen Fenstern gefreut. Es gab diese Woche fantastische Sonnenaufgänge, wie man auf dem Titelbild sieht.

Und auch das Laub sieht einfach umwerfend aus. Wenn ich aus meiner Küche blicke, sehe ich immer auf das olle, graue Haus gegenüber. Aber das Laub, das sich im Fenster spiegelt, hat mir echt Freude bereitet.

Herbst im Fenster

Train the Trainer

Vergangenes Wochenende habe ich eine Train the Trainer Ausbildung begonnen. Ich gebe ja häufig Seminare und ich finde, da kann ich durchaus noch besser werden. Also habe ich für mich eine entsprechende Ausbildung angemeldet. Sieben Wochenenden lang werde ich mich fortbilden. Und das erste Wochenende war sehr vielversprechend. Die Gruppe ist total nett und auch diejenigen, die uns fortbilden, sind sehr angenehm und machen einen guten Job. Insofern freu ich mich schon auf die kommenden Wochenenden. Das Ganze zieht sich bis Juni nächsten Jahres. Ich hab also genügend Zeit, alles aufzuarbeiten und umzusetzen.

Das Buch “Slow”

Auf Empfehlung von Fräulein Ordnung hatte ich mir das Buch “Slow – Einfach leben”** von Brooke McAlary bestellt (selbst gekauft). Ich bin noch nicht durch, aber ich mag es schon jetzt sehr. Brooke beschreibt hierin, wie sie und ihre Familie ihr Leben entrümpelt haben um mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben zu haben. Sie startet mit ihrer Handtasche, geht weiter zum Haus und später wird es auch um das innere Entrümpeln gehen. Sie wirft viele wertvolle Gedanken auf. Das Buch enthält schöne Fotos und Skizzen, die beim Lesen einfach Spaß machen.

Buch Slow

Die Venus

Noch mal zu den Sonnenaufgängen: Am Donnerstag stand die Venus fett vor meinem Wohnzimmerfenster. Der Sonnenaufgang wurde damit noch mal viel schöner. Sie ist der hellste Stern nach Sonne und Mond, habe ich nachgelesen. Und das sieht man selbst auf diesen Fotos, die ich schnell aus der Hand geschossen habe.

Sonnenaufgang mit Venus

 

Vielen Dank an Jessica Koch von Fernweh und so, die per Twitter darauf hingewiesen hat, sonst hätte ich es vermutlich verpasst. Überhaupt stelle ich fest, dass ich es im Moment total sinnvoll ist, etwas mehr Aufmerksamkeit in den Himmel zu lenken, wenn die Sonne auf- oder untergeht.

Sonnenaufgang mit Venus

 

Es wird Winter

Ich warte ja schon sehnsüchtig auf die kalten Tage. Mir reicht der lange Sommer jetzt und ich freu mich auf klirrende Kälte. Und so hab ich mich total gefreut, als den ersten Morgen Raureif auf den Dächern zu entdecken war. Die Weihnachtszeit kann dann wirklich kommen!

Rauhreif hinter Weihnachtsküche

Ein schöner Kalender vom Julius

Die Woche veröffentlichte Julius vom Blog Ruhrwohl* einen neuen Artikel, in dem er uns einen kostenlosen Download von Kalenderblättern für 2019 anbietet. Und darauf sind wunderschöne Motive aus dem Ruhrgebiet. Ich hab sie mir direkt ausgedruckt, auf mein Klemmbrett gepackt und nun steht der Kalender auf meinem Schreibtisch. Ich freu mich voll!
Wenn Du noch einen Kalender oder auch ein Geschenk für Weihnachten suchst, schau mal bei Julius vorbei!

Kalender von Ruhrwohl

So, das war meine Woche. Jetzt wünsche ich Dir ein schönes Wochenende und eine neue Woche mit vielen Glücksmomenten!

Liebe Grüße!

Deine Maike

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Die Reihe “Glücksmomente der Woche” ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden. Sie fasst jeden Samstag in einem Artikel zusammen, was sie diese Woche glücklich gemacht hat. Eine schöne Idee! Und alle, die Lust haben, mitzumachen, verfassen einen eigenen Artikel und verlinken diesen dann bei ihr.
Herzlichen Dank für die schöne Anregung an Denise! 

Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein. 

*Falls Du Dich fragst, was das bedeutet: Da die Gerichte gerade so merkwürdige Urteile fällen, müssen wir Blogger nun alles, wo wir Dinge empfehlen, als Werbung kennzeichnen. Bislang galt das nur für Produkte, für deren Präsentation wir Geld bekommen haben. Das war sehr eindeutig, weil Du direkt erkannt hast, dass ich für einen Post Geld bekommen habe. Um den Unterschied zu kennzeichnen, markiere ich Artikel, in denen ich Dinge aus Überzeugung empfehle, aber keine Gegenleistung dafür erhalte, als “Werbung aus Überzeugung”. Wenn ich für etwas Geld bekomme, deklariere ich das als “Werbung”.
Für die Artikel, die ich in diesem Artikel benenne oder die Orte, wo ich war, bekomme ich kein Geld.
Einzig bei den Produkten mit zwei Sternchen dahinter **  
handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link von Amazon. Das heißt, wenn Du ihn anklickst und bei Amazon etwas kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für Dich bleibt der Preis aber gleich.

Wann hast Du zum letzen Mal etwas zum ersten Mal getan?

Dinge das erste Mal tun: Für einen Tag nach Palma und zum Strand

Als ich noch Kind war, sagten die alten Leute, dass die Zeit immer schneller rast, je älter man wird. Das fand ich immer ganz lustig und hab das nie glauben können. Denn in meiner Wahrnehmung hat es Ewigkeiten gedauert, bis endlich der lang ersehnte Geburtstag, Urlaub oder auch Weihnachten da war. Weiterlesen

Mädels, Miss Potter und ein Marienkäfer – Meine Glücksmomente der Woche (10/11/18)

Herbst: Bunte Bäume vor blauem Himmel

{Werbung aus Überzeugung}*

Die schönsten Dinge sind doch die kleinen Sachen, oder? Die Begegnungen oder Entdeckungen, die uns ungeplant ereilen und die uns überraschend erfreuen oder uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Sie zu erkennen und wertzuschätzen macht für mich ein glückliches Leben aus. Und dieser Herbst ist echt der Knaller! Das bunte Laub macht mich im Moment einfach täglich glücklich, wenn ich von der Arbeit nach hause laufe oder sonst wie unterwegs bin.  Weiterlesen

Baristakurs, Frauenabend und Ausbildungstätigkeiten – Meine Glücksmomente der Woche (03/11/18)

Kaffeeloft

{Werbung aus Überzeugung}*

Jetzt ist November. Viele finden den November doof. Ich gar nicht. Überhaupt finde ich, wenn man schon vorher entscheidet, dass ein Monat doof ist, kann er auch nicht gut werden. Insofern gebe ich jedem Monat eine Chance, weil jeder einzelne ganz besondere, schöne Dinge mit sich bringt. Falls Du wissen willst, warum der November schön wird, kannst Du das übrigens noch in meinem November-Artikel nachlesen.

Aber hier geht es jetzt erst mal zu meinen Glücksmomenten der letzten Woche. Wohl bekommt`s! 😉 Weiterlesen

Herbstliche Impressionen aus den Bergen – Oberstdorf im Herbst

Oberstdorf

Wir Du vielleicht mitbekommen hast, war ich Anfang Oktober eine Woche in den Bergen. Genauer gesagt, in Oberstdorf. Irgendwie geht es für mich ja doch immer mal wieder dahin. Wenn es in die Berge geht, dann fast immer nach Oberstdorf.

Und es hat sich wie immer gelohnt. An vier von sechs Tagen gab es fantastisches Wetter. So ein Glück! Und weil die Landschaft zu dieser Jahreszeit so besonders ist, hab ich Dir ein paar Impressionen mitgebracht habe. Es gibt wenig Text, dafür viele Bilder. Weiterlesen

Adressbuch, Herbst-Abende und Krümelmonsterschuhe – Meine Glücksmomente der Woche (27/10/18)

Sonnenuntergang

{Werbung aus Überzeugung}*

Sind nicht diese Sonnenuntergänge im Moment ganz fantastisch? Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn ich von einem überrascht werde. Genau das sind doch die kleinen Glücksmomente im Leben, oder? Sich über den unerwartet schönen Sonnenuntergang zu freuen und wieder ganz im Augenblick zu sein. Weiterlesen

Gelesen und geschnallt- Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Buch: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg

Immer wieder tun die meisten von uns Dinge, auf die sie eigentlich keine Lust haben: Menschen treffen, die sie nicht mögen, Aufgaben übernehmen, die sie doof finden, die Perfektion halten, obwohl ihnen selbst die Dinge eigentlich nicht wichtig sind.
Anstrengend ist das.

So wird das Leben immer weniger zu unserem. Und der Spaß bleibt total auf der Strecke.

Daher macht es Sinn, sich irgendwann wie Aschenputtel hinzusetzen und auszusortieren. „Die Schlechten ins Kröpfchen, die Guten ins Töpfchen.“. Klingt so leicht, entpuppt sich aber manchmal schwerer als gedacht.

Selbst wenn wir aufmerksam bleiben und feststellen, dass wir auf manches absolut keine Lust haben: Wie regelt man das, hier die nötigen Grenzen zu ziehen ohne irgendwann alle Sozialkontakte verprellt zu haben? Weiterlesen