Feuerwerk-Moos, entspannte Tage und mehr Luft – Meine Glücksmomente der Woche (02/02/21)

Fast jeden Samstag schreibe ich hier über meine Glücksmomente der vergangenen Woche. Denn das ist – jedenfalls für mich – der Sinn des Lebens: Möglichst viele gute Momente zu haben. Und vielleicht findest Du bei meinen Glücksmomenten ja ein paar Anregungen für Dich?

Erst einmal wünsche ich Dir ein gutes und gesundes neues Jahr! Ich hoffe, Du hattest trotz der merkwürdigen Umstände einen schönen Silvester-Abend?

Ich wünsche mir so sehr für uns alle, dass 2021 ein gutes Jahr wird. Ein Jahr, in dem wir Corona möglichst bald besiegen, ein Jahr in dem wir gute Lösungen für die anstehenden Herausforderungen finden und ein Jahr, in dem wir gesund bleiben und viele schöne Glücksmomente schaffen können – für uns selbst und für andere.

Ich finde, diese Moos-Form sieht fast ein bißchen aus wie ein Silvester-Feuerwerk, oder?

Entspannter Jahresübergang

Meine Woche war sehr ruhig. Wie ich ja schon angekündigt hatte, hab ich mich diese Woche ein wenig zurückgezogen und in der besonderen Stimmung der Rauhnächte geschwelgt. Ich finde ja, diese Zeit zwischen den Jahren eine ganz besondere. Irgendwie scheint dann die Zeit fast still zu stehen. Und ich habe auch das Gefühl ein bißchen durchlässiger zu sein als sonst.
Ich war viel im Wald, das Laufen dort alleine oder mit Freunden / Familie bringt mir immer viel Ruhe und / oder gute Gedanken.

Ich selbst bin kein Fan von großen Silvester-Partys. Mir ist da immer zu viel Druck drauf. Insofern mag ich auch gerne die stillen Stunden des alten Jahres und nutze sie oft für eine Jahresreflektion und dafür, Pläne für das neue Jahr zu schmieden.

Bei meinem Jahresrückblick habe ich noch mal festgestellt, dass es für mich ganz persönlich ein gutes Jahr war. Ich habe viel gelernt, viele für mich wichtige Dinge eintüten können und viel schönes, neues in mein Leben gebracht. Darüber freue ich mich.
Ich glaub, zur Pandemie muss ich grad nicht viel schreiben. Sie hat natürlich auch mich belastet und sie belastet mich noch immer. Genauso wie die vielen Herausforderungen in der Gesellschaft, die nun offen auf dem Tisch liegen und um die wir uns kümmern müssen.

Übrigens, falls Du auch noch Lust hast, einen Jahresabschluss zu machen, kannst Du hier in meinem Artikel ein paar gute Fragen dafür finden, bzw. Dir dort kostenlos einen Bogen zum Ausfüllen runterladen.

Jahresbilanz

Ausgemistet

Diese Zeit „zwischen den Jahren“ bringt bei mir immer das Bedürfnis mit, zu entrümpeln. Für dieses Jahr hatte ich mir zwei Ecken vorgenommen, wo ich ausmisten wollte und das hab ich dann kurzentschlossen alles an einem Tag gemacht.

Erst habe ich mir meine Steuerunterlagen vorgenommen. Ich habe ja kaum noch echte Akten. Fast alles ist digitalisiert und nimmt mir so keinen Platz mehr weg. Aber es gibt noch sechs echte Akten, davon zwei für die Steuer. Und darin hatte ich seit meiner ersten Steuererklärung 1993 alle Unterlagen aufbewahrt. Es wurde also so langsam etwas eng darin… Und so hab ich dann die Steuerbescheide von 1993 bis 2009 digitalisiert und die Unterlagen entsorgt. (Die Unterlagen der letzten 10 Jahre muss man ja behalten.) Jetzt hab ich wieder Luft in den Akten.
Das war der einfachere Teil.

Anspruchsvoller war dann die Rattantruhe, in der ich all meine dinglichen Erinnerungen aufbewahrte. Diese Truhe gefiel mir überhaupt nicht, weil sie a) immer im Weg stand und b) darin nie etwas wieder zu finden war. Also nicht, dass ich jemals den Versuch unternommen hätte, darin etwas zu suchen. Es wäre eh sinnlos gewesen…

Da ich mir ja vor ein paar Wochen ein kleines Bücherregal angeschafft hatte, hatte ich nun einen freien Schrank in meinem Sideboard. Und das Ziel war, die Inhalte aus der großen Rattantruhe so zu dezimieren, dass sie da geordnet rein passen. Und das ist geglückt. Hurra!

Das Aussortieren der Truhe war auch ein Stück weit eine Reise in meine eigene Vergangenheit. Ich habe viele Gruß- und Postkarten gefunden und noch mal gelesen, bevor ich sie dann entsorgt habe.

Meine Terminkalender habe ich sortiert in eine Kiste gepackt, so dass ich da jetzt schnell finde, wenn ich was suche.

Dazu gab es in der Truhe Unmengen an Fotos. Und davor grauste mir ein bißchen, allein wegen der Menge.
Zum Glück hatte ich damals viele Fotos in Fotoalben sortiert. Die Alben habe ich, bis auf ganz wenige, auch behalten. Aber viele der losen Fotos, die es nicht ins Album geschafft haben, durften jetzt gehen. Was für ein belangloser Quatsch da oft drauf war! Aber ich habe eine kleine Kiste fertig gemacht, in die ich alle losen Fotos gepackt habe, die ich gerne behalten wollte.

Jetzt habe ich all meine Erinnerungen griffbereit an einem Ort. Und ich stelle fest, das hat ganz viel in mir bewegt. Einerseits habe ich viel altes Zeug entsorgt, was keinen Wert mehr hatte oder was an eher schlechte Zeiten erinnerte. Diese eigentlich abgeschlossenen Lebensphasen auch dinglich gehen zu lassen, tat echt gut. Und andererseits habe ich viele schöne Erinnerungen vorgefunden, die ich so noch einmal würdigen konnte und die jetzt viel wertiger aufbewahrt sind und wo ich mit viel Dankbarkeit drauf schaue. Das finde ich grad sehr schön.

Die Rattantruhe konnte ich noch im alten Jahr verkaufen, so dass die Ecke jetzt auch frei ist.
Zusätzlich habe ich noch einen Schwung Bücher bei Momox* verkauft. So habe ich nach wie vor in meinem Bücherregal nur Bücher, die ich gerne mag und mein Konto bekommt bald um die 50 € gutgeschrieben. Das finde ich einen guten Deal!
Und so konnte ich vor Jahresende noch alles loswerden, was ich nicht mehr besitzen will. Ich fühle mich herrlich aufgeräumt!

Falls Du auch noch an dem Thema Ausmisten dran bist: Ich hab da vor längerer Zeit mal einen Artikel zu geschrieben, den findest Du hier.
Oder Du folgst Birgit von „Zeit statt Zeugs“ auf Instagram und nimmst an ihrer kleinen Challenge zum Jahresbeginn hin. 14 Tage lang wird jeden Tag ein Bereich ausgemistet. Dazu hat sie eine Checkliste bereitgestellt und wird jeden Tag einen erläuternden Post auf ihrem Insta-Kanal teilen.

Crowdfarming

Im Sommer hatte ich ja erstmalig Bäume, bzw. Felder beim Crowdfarming adoptiert. Und das ist eine tolle Sache: Man adoptiert z. B. einen Obstbaum und bekommt dann bei Zeiten eine vorab festgelegt Menge an Obst zugeschickt – frisch gepflückt und nach wenigen Tagen bei Dir auf dem Tisch, der Gewinn geht an die Produzent*innen und nachhaltiger ist es auch, weil nichts beim Einzelhandel vergammelt. Außerdem hab ich immer große Freude, wenn wieder ein Paket ankommt.

Ich werde auf jeden Fall den Mango- und den Orangenbaum behalten. Jetzt habe ich dazu noch einen Olivenbaum adoptiert. Das Öl bekomme ich dann im März zugesandt. Ich finde, das sind tolle, sinnliche Einkäufe, die sich auch gut als Geschenk eignen.

Eine Kiste voller Mangos

Die Mangos, Orangen und Clementinen halten sich übrigens sehr gut im Kühlschrank im Gemüsefach. So wird mir auch als Einzelperson nichts schlecht.
Falls Dich das auch interessiert: Darüber hatte ich hier etwas ausführlicher geschrieben. Ansonsten findest Du auch alles auf der Seite von Crowdfarming*.

Gelesen, geguckt, gehört

Buch „Dort, wo die Zeit entsteht“ von Claudia Wengenroth

Dieser Roman war ein ganz besonderer und er passte so unglaublich gut in die Rauhnächte.
Denn genau in dieser Jahreszeit spielt er. Er erzählt die Geschichte der Ärztin Katharina, die sich nach Weihnachten in die Berghütte ihrer Familie zurück zieht, weil sie von ihrer Arbeit im Krankenhaus so aufgerieben ist und eine Pause braucht.

Und obwohl der Roman in der heutigen Zeit spielt, verwebt er die alten Geschichten der Rauhnächte so wunderbar mit der Gegenwart.
Die Atmosphäre des Buchs und die dichte Sprache der Autorin haben mich direkt eingesaugt, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Gleich die ersten Sätze haben mich gebannt weiter lesen lassen:

Niemand, nicht die Dörfler aus dem Tal, nicht die Besucher aus der Stadt, niemand weiß, was die Hütte bewacht.
Geduckt, geduldig, und listig hockt sie am Hang.
Jeder, der suchen kommt, vergisst, dass er sucht, sobald er in die Nähe der Hütte gelangt. Einzig die alte Irmelin kann sich der Hütte nähern ohne zu vergessen.
Sie sucht nicht.“

Erster Absatz „Dort, wo die Zeit ensteht“

Die Welt, in die Katharina eintaucht – zwischendurch ist nicht mehr klar, was ist Traum, was ist Wirklichkeit – passte so gut in die Zeit und fing mich mit seiner Mystik total ein. Mit dem echten Regen und Wind vor dem Fenster in Dortmund, hab ich mich direkt in die Welt da oben in den Bergen einfinden können.

>>> Claudia Wengenroth: „Dort, wo die Zeit entsteht“ (gebundenes Buch 18 €) **

Hinweis: Ich habe das Buch auf meinen Wunsch hin kostenlos vom Verlag bekommen. Wie immer hat das aber keinen Einfluss auf meine Bewertung.

Roman "Dort, wo die Zeit entsteht", Buch liegt auf einem grauen Filzhocker

SWR Doku zu den Rauhnächten

Dazu passend habe ich eine neue dreiteilige Doku im SWR-Fernsehen über die Geschichten und Traditionen der Rauhnächte entdeckt. Die Rauhnächte sind zu einer Zeit entstanden, als es noch keinen Strom gab und die Menschen in dieser dunklen Jahreszeit zusammensassen. Man erzählte sich früher in dieser Zeit Geschichten, hegte einen umfangreichen Aberglauben, aber es ging auch darum, auf`s alte Jahr zurück zu schauen und Wünsche für das neue Jahr auszusprechen.
Für mich haben die Rauhnächte sowieso eine gewisse Magie. Ob das von den alten Traditionen kommt? Oder eher von der Struktur unseres Kalenders, wodurch die Zeit „zwischen den Jahren“ sich ruhiger anfühlt? Keine Ahnung. Aber ich fand es schön, die alten Brauchtümer und Mythen in der liebevoll gemachten Doku näher kennenzulernen.

Die drei Teile der Doku (je ca. 30 Minuten) findest Du hier: Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Buch „Das Glück so leise“ von Leonie Lastella

Ganz anders, aber auch sehr schön, ist der Roman „Das Glück so leise“ von Leonie Lastella. Diese Geschichte erzählt die Liebesgeschichte von Sam, einem oberflächlichen Yuppie aus Hamburg, und der gehörlosen Lillian, die mit ihrer Tochter auf dem Gestüt von Sams Oma Henriette arbeitet und lebt.
Bei Sam ist es nicht so gut gelaufen. Sein Job in einer erfolgreichen Werbeagentur ist wegen einer doofen Sache futsch, sein Ruf verdorben und nun will er seine Großmutter um einen Kredit bitten, um sich selbständig machen zu können. Henriette macht den Kredit aber davon abhängig, dass er eine Weile für ihre Charity-Agentur arbeitet. Er bleibt dann also doch länger als geplant auf dem Gestüt, lernt Lillian besser kennen und dazu auch sich selbst.
Ein schöner, leichter Liebesroman, dessen Charaktere mir sehr ans Herz gewachsen sind, so dass ich das Buch eigentlich gar nicht beenden wollte.

>>> Leonie Lastella: „Das Glück so leise“ (Taschenbuch 9,99 €)**

Hinweis: Auch dieses Buch habe ich auf meinen Wunsch hin kostenlos vom Verlag bekommen. Wie immer hat das aber keinen Einfluss auf meine Bewertung.

ZDF WISO-Doku „Frau sein / Mann sein“

In der ZDF Mediathek bin ich auf zwei Dokus zum Thema Frau sein / Mann sein gestossen. Darin geht es um traditionelle und neue Rollenbilder. Ich hab erst die Frauen-Folge entdeckt und erst danach gemerkt, dass es das gleiche auf für Männer gibt.
Die Frauen-Doku beschreibt mit verschiedenen Frauen die vielen möglichen Umstände, wie es ist, heute Frau zu sein. Ich mochte die Vielfalt der Frauen – jung & alt, mit und ohne Kinder, hetero- und homosexuell. Letztlich ging es darum, dass wir Frauen nicht mehr Erwartungen der Gesellschaft oder die von Männern erfüllen wollen.
Für mich als Frau war natürlich auch die Sicht der Männer interessant. Vieles habe ich so noch nicht betrachtet.
Schöne Reihe! Mochte ich. Hat mein Weltbild erweitert.

>>> ZDF Mediathek: Frau sein
>>> ZDF Medithek: Mann sein

Doku „Deutschland und der Klimawandel – Die Fakten von Harald Lesch“

Im Oktober zeigte das ZDF diese Doku, die aber irgendwie an mir vorbei gegangen war. Also habe ich sie noch nachgeholt. Und ich fand sie ausgesprochen sehenswert, weil sie den aktuellen Stand des Klimawandels hier in Deutschland so gut darstellt: Schön aufbereitet, klare Sprache, Faktenbasiert ohne Panik zu machen, aber konkret. Bislang hat man die Folgen des Klimawandels eher in anderen Regionen beobachtet. Aber auch bei uns zuhause ist es mittlerweile echt alarmierend.
Kein Thema, das wirklich glücklich macht, aber ich fand die Doku zu wichtig, als sie hier nicht zu empfehlen. Für mich ist klar, dieses Thema wird mein 2021 bestimmen. Denn wir können nicht weiter machen wie bisher, sonst wird ein Leben auf dieser Erde bald nicht mehr lebenswert sein. Insofern müssen wir alle da jetzt ran.
Also: Angucken, wenn Du es noch nicht getan hast!

>>> „Deutschland und der Klimawandel“

Das waren meine Glücksmomente der Woche. Ich hoffe, Mach Dir ein schönes Wochenende und sieh zu, dass Du wieder schöne Glücksmomente einsammelst!

Alles Liebe für Dich – bleib gesund!

Deine Maike

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Die Reihe „Glücksmomente der Woche“ ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden. Sie fasst jeden Samstag in einem Artikel zusammen, was sie diese Woche glücklich gemacht hat. Eine schöne Idee! Und alle, die Lust haben, mitzumachen, verfassen einen eigenen Artikel und verlinken diesen dann bei ihr. Herzlichen Dank für die schöne Anregung an Denise! 
Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein. 

*Ich mache keine Kooperationen mehr und bekomme so kein Geld dafür, wenn ich Dir etwas empfehle. Bei alten Artikeln habe ich das im Text entsprechend benannt, damit Du immer siehst, wo ich eine Gegenleistung bekommen habe. Unabhängig von einer Einladung oder Gegenleistung empfehle ich Dir aber nur, was ich selber auch empfehlenswert finde.

**Für meine Buchempfehlungen verlinke ich zur inhaberinnengeführten Buchhandlung „Seitenreich“ in Dortmund-Huckarde, die auch einen gut funktionierenden Online-Shop haben. Vielleicht magst Du Dein Geld auch lieber dort lassen, als bei dem großen amerikanischen Bücherriesen. Oder gerne auch bei einem anderen inhaber*innengeführten Laden Deiner Wahl. Ich bekomme übrigens für die Verlinkungen nicht, außer vielleicht gutes Karma. 😉
Die Preise schreibe ich zur Orientierung für Dich dahinter. Sie können sich natürlich im Laufe der Zeit verändern. Insofern checke den aktuellen Preis noch mal bevor Du es kaufst. Ich aktualisiere die Preise im Nachgang nicht.

5 Kommentare

  1. Liebe Maike,

    ein 2021, das „anders“ und bitte schön auch ein Stück „besser“ werden möge! Dazu viele Glücksmomente und natürlich Gesundheit – das alles wünsche ich dir für das gerade begonnene neue Jahr.

    Witzig, dass du über aussortierte Fotos geschrieben hast, genau das gleiche habe ich gestern auch gemacht. Seit längerem sortiere ich immer wieder die Schränke und Schubladen aus und vorgestern hat es mich genervt, dass ich keinen Überblick mehr hatte, wo manches seinen neuen Platz gefunden hat. Also alles auf den Esstisch und dann ging es los…eine Menge ist im Müll gelandet; wie du schreibst, heute belangslos, damals hatte es eine Bedeutung.

    Der Übergang ins neue Jahr war auch bei uns deutlich ruhiger als sonst, aber ich befürchte, dass die Knallerei „nach Corona“ wieder auf den alten Stand geht. Ruhe und Besinnung auf sich selbst hält heute doch kaum noch jemand aus, das ist so schade.

    Nun freue ich mich auf ein ganzes Jahr mit vielen neuen Beiträgen, Bildern und (Buch-)Tipps hier! Für heute wünsche ich dir ein schönes Wochenende,
    herzliche Grüße
    Ina

    • Liebe Ina,
      vielen Dank für Deine guten Wünsche!
      Ja, es tut so gut, altes loszulassen und dann eine neue Ordnung zu schaffen. So empfinde ich es auch.
      Ich bin mal gespannt, wie wir in ein paar Jahren auf dieses besondere 2020 zurück blicken werden. 😉
      Dir auch ein schönes Wochenende!
      Liebe Grüße
      Maike

  2. Liebe Maike,

    ein erfolgreiches gesundes neues Jahr 2021 wünsche ich Dir. Habe gerade den Artikel „Für mehr Luft im Leben“ gelesen und will nun ernsthaft einige meiner vielen Bücher entsorgen – guter Denkanstoß! Leider ist viel Fachliteratur dabei und ich ringe mit mir, worauf ich verzichten kann. Auch einige Fotoalben (noch im Keller befindlich) müssen durchgesehen werden……

    Nun ja, es nimmt mir niemand diese Arbeiten ab, also Ärmel hochkrempeln und los!

    Ein schönes Wochenende wünscht die Doris!

    • Liebe Doris,
      vielen Dank für Deine lieben Wünsche!
      Wow, schön, dass auf meinem Blog einen guten Anstoss gefunden hast! Ich finde, alle Bücher, die bleiben dürfen, bekommen so noch mal einen ganz anderen Wert. Ich hatte damals auch viel Fachliteratur dabei, die ging teilweise bei Momox ganz gut. Ich glaub eigentlich, so viel braucht man gar nicht mehr… Vieles hat man mittlerweile im Kopf oder man weiß, dass man bis zur Rente trotzdem nicht mehr in dem Buch lesen wird…
      Dann wünsche ich Dir jetzt viel Erfolg beim Ausmisten! Go! Go! Go! 😉
      Liebe Grüße, Maike

  3. Hallo Maike,
    danke für den TV-Tipp zu den Themen Frau-/Mann-Sein. Das waren zwei Filme, die echt gut gemacht sind und mich berührt haben. Ich wünsch dir ein frohes neues Jahr voller Freiheit, Herz und guter Momente. 🙂

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