Hoffnung, Leggings und Snoopy-Tassen – Meine Glücksmomente der Woche (09/01/21)

Fast jeden Samstag schreibe ich hier über meine Glücksmomente der vergangenen Woche. Denn das ist – jedenfalls für mich – der Sinn des Lebens: Möglichst viele gute Momente zu haben. Vielleicht findest Du bei meinen Glücksmomenten ja ein paar Anregungen für Dich?

Mal vorweg: Meine Woche war diesmal irgendwie relativ ruhig. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten. Das war ganz schön, alle wieder zu sehen (zumindest virtuell) und so langsam ins neue Arbeitsjahr zu starten. Außer bei der Arbeit habe ich ansonsten nicht wirklich viel erlebt. Es gibt ja grad auch nicht viel zu erleben, wenn man die Idee der deutlichen Kontaktreduzierung ernst nimmt.

Dem Wahnsinn draussen trotzen

Hinzu kommt: Bei mir sank diese Woche zwischenzeitlich echt die Moral. Ich bin ja eigentlich zuversichtlich und arrangiere mich mit der Situation ganz gut. Aber es gibt zwei Dinge, die mir grad echt Sorge bereiten:

Zum einen belastet mich die ganze Corona-Sache sehr. Ich will mich gar nicht beschweren; ich weiß, dass ich grad auf der Sonnenseite stehe: Ich habe weder Sorge um meinen Job, noch muss ich mich im Kundenkontakt mit Leuten rumärgern, bin nicht systemrelevant, habe keine Kinder (also keinen Stress mit Schulpflicht bzw. Homeschooling) und meine Leute sind alle gesund.
Aber so langsam werde ich ungeduldig, weil trotz der Einschränkungen die Zahlen immer noch nicht gesunken sind und so viele Menschen sterben. Es ist ja offensichtlich, dass die Maßnahmen nicht richtig greifen. Wenn wir mal 4 Wochen alles dicht machen würden, wäre das aus meiner Sicht zielführender. Und viele Menschen sind so unvernünftig. Im Bekanntenkreis höre ich, dass einige dann doch echt viele Menschen über die Feiertage getroffen haben, Leute haben über die Feiertage Flugreisen gemacht, etc. Ich fühle mich da echt verarscht, wo ich seit Wochen ziemlich viel alleine bleibe und ausgewählte Kontakte nur noch draussen treffe. Denn auch ich vermisse natürlich gemütliche Treffen mit Freunden und Familie. Ich fürchte so wird das nichts und das ganze zieht sich vermutlich noch eine ganze Weile hin.

Dazu die Entwicklungen in der Gesellschaft, von Menschen, die offenbar die Demokratie aushöhlen wollen. Wozu das führen kann, haben wir diese Woche in den USA gesehen. Das hat mich echt geschockt. Insofern unterstützt diese Pandemie grad Entwicklungen, die ich ziemlich furchtbar finde.

Hinzu kommt noch das drängende Thema Klimawandel, für das offenbar grad niemand mehr Ressourcen hat, weil alles andere gerade so drängt.

Das alles liess mich diese Woche ziemlich ratlos zurück. Irgendwie hängt auch alles mit allem zusammen. Es gibt so viel Ungerechtigkeit und Egoismus in der Welt, so dass ich zwischendurch echt an der Menschheit verzweifelt bin.
Aber das Lamentieren hilft ja nichts. Insofern habe ich zugesehen, dass ich nicht mehr wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen bleibe, sondern aktiv werde.

Meine Hoffnungs-Liste

Also habe ich mir noch mal verschiedene Dinge überlegt, die ich tun bzw. lassen will, um gut für mich und andere zu sorgen. Die teile ich hier mal mit Dir. Vielleicht ist ja auch das ein oder andere für Dich dabei. Ich unterteile meine Gedanken dazu der Übersicht halber mal in „Selbstfürsorge“ und „Einen Beitrag leisten“.

Selbstfürsorge

Ich glaube, Selbstfürsorge ist ein ganz wichtiger Schlüssel. Viele von uns stellen das immer noch hinten an und kümmern sich erst notgedrungen um sich, wenn sie krank werden. Das halte ich für eine ganz ungünstige Idee. Denn wenn wir immer nur für andere abliefern, werden wir unzufrieden und es entsteht in uns viel Wut und Aggression. Das nützt weder uns selbst noch anderen. Außerdem haben wir ja nur das eine Leben. Das wäre ja zu schade, nicht ein bißchen daraus für sich selber mitzunehmen. Hinzu kommt: Wenn sich jeder gut um sich selbst kümmern würde, wären ja schon mal alle ganz gut versorgt. Und dann haben wir auch Lust und Energie, für andere da zu sein.
Grad in der aktuellen Situation, wo wir viel auf uns selbst zurückgeworfen sind, wo der Alltag gar nicht kuschelig erscheint, wo unser Leben durch die Pandemie komplett auf den Kopf gestellt ist, helfen mir folgende Dinge:

  • Ernährung: Ich versuche mittlerweile, mich einigermassen gesund zu ernähren. Ich habe lange viel auswärts gegessen, aus Zeitmangel auch viel Fastfood. Das hat sich seit gut einem Jahr geändert und ich stelle fest, wie gut es mir tut, gesundes, möglichst wenig industriell verarbeitetes Essen zu essen. Dabei habe ich mittlerweile meinen individuellen Weg gefunden: Ich esse morgens selbstgemachtes zuckerfreies Müsli mit Obst und Joghurt und mittags und abends verschiedenste Gemüse-Gerichte (selten Fleisch). Damit geht es mir echt gut. Und so kann ich dann auch meine abendliche Schokolade ganz gut kompensieren. Eigentlich wollte ich die auch deutlich reduzieren, aber im Moment ist dafür nicht der richtige Zeitpunkt. Ich finde, mit der guten Ernährung tagsüber ist das jetzt erst mal ein guter Kompromiss.
  • Bewegung oder Sport: Wenn man, wie ich, den ganzen Tag über am Schreibtisch sitzt, tut es einfach gut, sich zwischendurch zu bewegen. Ich habe mittlerweile im Leben keinen Bock mehr auf diesen ständigen, überzogenen Leistungsdruck. Das gleiche gilt auch für den Sport. Ich will hier keine Leistungen bringen, sondern mir gut tun. Also gehe ich zum Nordic Walking, mache sanftes Yoga (wenn ich gestresst bin, liebe ich Yin Yoga!), mache fast täglich ein paar Gymnastikübungen zur Mobilisierung meines Rückens. Oder ich gehe auch einfach mal nur spazieren, wenn ich keine Lust auf was anderes habe.
  • Überhaupt finde ich, wir sollten mehr Druck rausnehmen und die hohen Ansprüche an uns mal weglassen. Letztlich geht es doch darum, unsere Zeit so zu nutzen, dass es uns in diesem Leben möglichst gut geht und nicht darum, möglichst vieles geleistet zu haben. Seien wir also nachsichtiger und wohlwollender mit uns selbst.
  • Gemütlichkeit: Ich sehe zu, dass ich es mir möglichst oft gemütlich mache. Am frühen Morgen und Abend zünde ich mir in den dunklen Monaten eine Kerze an. Ich achte drauf, dass meine Job-Kleidung bequem ist. Wenn ich zuhause bin, ziehe ich die gemütlichen Sachen an. Ich liebe Wellnessmassagen. So lange das nicht geht, mache ich mit einem schönen Duschöl und einem Peeling ein bißchen Wellness daheim. Und im Winter freue ich mich jeden Abend, in mein Bett zu kriechen, das im Winter die kuschelige Flanell-Bettwäsche trägt.
  • Ich verwende bewußt Artikel mit einem angenehmen, gesunden Duft, wie z. B. gut duftende Seife. Übrigens ist Orangen-Aromaöl in Bio-Qualität auch gut geeignet, um die Laune zu steigern. Ein paar Tropfen davon in eine Duftlampe oder auf ein Papiertaschentuch machen gleich fröhlicher. Oder ich mache mir etwas Zimt auf den Milchschaum meines Kaffees, der duftet und schmeckt auch gut.
  • Apropos Kaffee: An trüben Tagen freue ich mich auch ganz schlicht über meine Snoopy-Tasse.
  • Achtsamkeit ist auch etwas, was mir gerade hilft. Nicht nur durch` s Leben zu hetzen, sondern zwischendurch immer mal wieder wahrzunehmen, wie es mir grad geht. Drückt mir der Rücken, gehe ich auf die Matte und mache meine Übungen. Habe ich Hunger oder Durst, schaffe ich Abhilfe. Fehlen mir Menschen, rufe ich jemanden an. Und so weiter. Ich glaube wirklich, dass es Sinn macht, in dieser trüben Zeit neue Dinge zu lernen, die uns in unserem Inneren nähren.
  • Und mal wieder: Ich will meinen Twitter-/Nachrichtenkonsum deutlich reduzieren. Zuletzt hab ich da wieder viel zu viel konsumiert. Das stresst mich eigentlich sehr und es hilft auch niemandem, wenn ich mich den ganzen Tag über mit den Dramen dieser Welt verrückt mache. Also: Nachrichten und Twitter nur noch maximal einmal pro Tag.
  • Ein wichtiger Punkt ist es für mich, trotz der schwierigen Lage mit wichtigen Menschen auf alternativen Wegen in Verbindung bleiben: Per Videocall, Mail, Postkarte, kleinen Geschenken und Botschaften „Ich hab an Dich gedacht“. Bei der letzten Skype-Runde mit den Raclette-Frauen hatten wir versehentlich plötzlich den „Zweisamkeitsmodus“ an, der uns auf eine Treppe setzte. Das fanden wir ausgesprochen lustig.
Sehr schön finde ich auch meinen Gesichtsausdruck beim fotografieren. 😉
  • Ich gehe weiter viel raus in die Natur. Ich fühle mich immer wunderbar geerdet, wenn ich eine Runde durch den Wald gedreht habe. Auch bei dem nassen Wetter aktuell bin ich viel draussen. Ich habe eine Jeans im Bad liegen, die dekoriert ist mit Schlammspritzern und die bereit liegt für die nächste Runde. Meine Wanderstiefel sind ebenfalls unglaublich dreckig, aber auch sie warten tapfer, dass es wieder raus geht.
  • Sehr nützlich ist auch mein Dankbarkeitstagebuch, in das ich täglich alles rein schreibe, worüber ich mich gefreut habe: Ein leckeres Essen, eine schöne Begegnung, schöne Erlebnisse im Job, ein gutes Buch, etc. Was das alles sein kann, kannst Du z. B. hier nachlesen. Überhaupt, den Fokus auf das Gute zu richten ist für mich grad eine der wichtigsten Maßnahmen gegen den ganzen anderen Mist.
  • Gute-Laune-Musik: Wenn es mich runterzieht, brauche ich gute Musik. Mir hilft dann z. B. meine Spotify-Liste „Happy Music“*. Oder, was ich grad auch ziemlich cool finde, ist der Radiosender WDR 4. Die haben sich ja irgendwann umgestellt und spielen jetzt Songs aus den 60er, 70er und 80ern. Da hab ich die letzten Tage viel Spaß mit gehabt und viele Titel wiederentdeckt, die ich gar nicht mehr auf dem Schirm hatte.
  • Lustige Dinge ansehen, lesen und hören: Ich glaube, wir dürfen aktuell gerne lustige Dinge zum Ausgleich gucken, bei denen man nicht viel denken muss. Die schlauen Klassiker dürfen gerne bis 2022 warten. Ich mag ja gerne die Sendungen von „Inas Nacht“, da vor allem die ganzen „Best of Singen und Sabbeln“-Folgen. Neulich gab es die besten Szenen aus 2020. Die empfehle ich hier auch mal. Hier geht`s lang. Oder ich mochte die Känguruh-Chroniken** von Marc-Uwe Kling als Hörbuch. Oder auch das Neinhorn** von ihm.

Übrigens: Falls Du zu dieser Liste noch weitere Tipps für uns alle hast, freu ich ich über Deine Ergänzungen in den Kommentaren. 🙂

Einen Beitrag leisten

Das waren jetzt alles Dinge, die ich tu, um mir selber gut zu tun. Aber ich möchte auch etwas beitragen, um die Welt ein Stück weit besser zu machen. Das hilft in der Sache, aber auch mir tut es gut, weil ich aus der passiven Rolle rauskomme.
Für mich sind das im Moment:

  • Corona: Weiterhin Kontakte auf das allernötigste zu reduzieren, um sich selber zu schützen, aber vor allem auch um die Pandemie nicht zusätzlich anzuheizen.
  • Klimawandel: Ich habe entschieden, selber aktiv zu werden. Ich gucke ja schon länger, wie ich möglichst klimaneutraler leben kann. Das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen geht, aber ich bin und bleibe dran. Ich glaube, radikale Umbrüche funktionieren nicht so gut. Aber immer dran zu bleiben, wieder neue, individuelle Wege für sich finden, wie man etwas beitragen kann, finde ich sinnvoll. Egal wie klein die ersten Schritte sind. Natürlich muss hier unbedingt die Politik ran, um die großen Veränderungen herbeizuführen. Aber auch wir selber sollten da im kleinen aktiv werden. Zusätzlich schaue ich auch, wie ich mich da noch an anderen Stellen einbringen kann.
  • Freundlichkeit: Und auch wenn ich grad an einigen Menschen verzweifle, bin ich immer noch davon überzeugt, dass wir weiterhin versuchen sollten, anderen mit Mitgefühl zu begegnen. Ich will einfach nicht davon ablassen, freundlich zu bleiben. Denn wenn wir nur noch mehr Druck in die Welt geben, wird der zu nichts Gutem beitragen.
    Das Wissen darum, dass die meisten immer und auch grad versuchen ihr Bestes zu geben, sollten wir nicht vergessen. Insofern empfehle ich Dir noch einmal meinen Artikel „Kindness rules“ . Und eine wirklich gute Lektüre dazu ist auch das Buch „Mit dem Herzen siehst Du mehr“ von Aljoscha Long & Ronald Schweppe. Ich lieb es wirklich sehr und es hilft mir, die aktuellen Herausforderungen anders zu betrachten. Über das Buch hatte ich auch vor zwei Wochen ausführlicher geschrieben.
  • Mich informieren: Zudem lese ich grad viel, um mich zu Themen wie Klimawandel und Ungerechtigkeit zu informieren. Ich sehe an mir, dass ich so verwoben bin in das alte Konstrukt von Kapitalismus und Konsumgesellschaft, dass ich viele blinde Flecken habe. Die versuche ich gerade nach und nach zu entdecken. Dabei formt sich immer mehr ein Bild davon, wie wir künftig mit weniger Konsum, nachhaltiger und fairer leben können ohne das als großen Verzicht zu erleben. Denn: Ich glaube, dieses „Höher, Schneller, Weiter“, immer mehr Geld verdienen zu müssen, um uns Dinge leisten zu können, die uns über den großen Leistungsdruck hinwegtrösten, ist ein Irrweg, den es lohnt zu verlassen.
  • Die Botschaft teilen: So oft frage ich mich, was ich als einzelne bewirken kann. Aber wir alle haben die Möglichkeit, etwas zu einer guten Welt beizutragen und gute Energien zu streuen: Im Freundes- und Bekanntenkreis Stellung zu beziehen, andere zum Nachdenken anzuregen, wenn möglich auch im Job etwas Gutes bewirken, einen kleinen Teil in Gruppen beizutragen, der so für ein großes Ganzes sorgen kann, Petitionen mitzeichnen, Freundlichkeit in die Welt bringen, andere stärken statt schwächen, Geld für gute Zwecke spenden, etc. Einfach unseren eigenen Beitrag leisten nach dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“. Wenn alle ein bißchen was machen, hilft das in der Summe enorm weiter!

Also: Lass uns gemeinsam weiter positiv in die Zukunft gucken und daran arbeiten, dass die Guten siegen. Aufgeben ist hier echt keine Option!

Kuschel-Leggings

Ich stelle ja fest, dass das Homeoffice deutlich mehr Bedarf an Leggings und bequemen Hosen hat als an Jeans & Co. 😉 Da meine Leggings zuletzt das Zeitliche segnete, musste eine neue her. Und so hab ich zwecks Ersatzbeschaffung bei Andrea vom Geschäft FairbBleiben* hier in Dortmund angerufen. Andrea verkauft dort bio-faire Kleidung, hat mich am Telefon gut beraten und so konnte ich kontaktlos zwei neue Leggings abholen: Eine normale und eine Winterleggings, die von innen kuschelweich angerauht ist. Beide habe ich fix gewaschen. Und die Winterleggings ist soooo gemütlich, weil so warm und weich, dass ich sie vermutlich vor Mai nicht mehr ausziehen werde.
Ich mag es ja gemütlich, wie ich oben schon erwähnte… ;-).

Schnee-Spaziergang mit Tina

Am Freitag mittag war ich mit Tina zum Spazierengehen in Herdecke verabredet. Während alle anderen ja die letzten Tage ordentlich Schnee abbekommen haben, hatten wir in Dortmund in der Innenstadt nur Schneematsch. Wie gemein!

Und in Herdecke hatten wir es dann voll schön! Unten, wo wir uns getroffen haben, war es ein bißchen gepudert.

Und als wir den Berg weiter hoch kamen, war es da schon ordentlich weiß. Da hatte ich viel Spaß dran!

Gelesen, geguckt, gehört

Buch „Der Ernährungskompass“ von Bas Kast

Vermutlich bin ich eine der letzten, die den Ernährungskompass von Bas Kast liest. Aber irgendwie hat es so lange gedauert und jetzt bin ich ganz happy, dass ich es gelesen habe. Das Buch fand ich wirklich gut.
Mich haben die ganzen widersprüchlichen Ernährungstheorien zuletzt ziemlich verstört zurückgelassen. Im Laufe meines Lebens habe ich zig verschiedene Theorien ausprobiert, aber so richtig gut fühlten sie sich alle nicht an. Irgendwie widersprach sich ja alles ziemlich und man wusste gar nicht mehr, was jetzt richtig und was falsch ist.
Bas Kast hatte ein ähnliches Problem. Daher hat er sich über 1.000 Studien vorgenommen und daraus eine wirklich nützliche Übersicht geschaffen. Da er selbst Biologie und Psychologie studiert hat, fühle ich mich mit seinen Ausführungen zum Thema gut aufgehoben. Und obwohl er viele Inhalte aus den relevanten Studien beschreibt, ist das Buch total kurzweilig. Nachdem er erklärt hat, wie der Körper auf bestimmte Produkte reagiert (was übrigens nicht bei allen gleich ist) stellt er zum Schluss 12 Ernährungstipps zusammen, die man gut mit in den Alltag nehmen kann.

>>> Bas Kast: „Der Ernährungskompass“ (gebundenes Buch 20 €)**

Doku im ZDF über Brot

Durch Zufall bin ich die Tage im ZDF auf eine Doku über Brot gestossen: „Der Mythos vom deutschen Brot“. Darin wurde gezeigt, dass mit den meisten Broten in Deutschland nichts mehr los ist. Bzw. dass Brot mittlerweile meist viel Chemie und sogar Gentechnik enthält. Der Verzehr vom Brot kann daher sogar oft zu Unverträglichkeiten führen. Das fand ich ganz spannend.

>>> ZDF: „Der Mythos vom deutschen Brot“

Podcast von Startup Insider

Carmen hatte mir die Podcast-Folge von Startup Insider mit Zukunftsforscher Matthias Horx empfohlen. Horx hatte im März einen vielfach beachteten Artikel geschrieben mit dem Titel „Die Welt nach Corona“. Und nun war er zum Jahresabschluss im Gespräch mit Startup Insider. Das Gespräch hat mir eine gute Portion Zuversicht gegeben, insofern empfehle ich es Dir hier mal weiter.

>>> Podcast „Startup Insider“ (Podcast auf Deinem Podcatcher öffnen und die Folge vom 31. Dezember raussuchen)

So, das war es aber jetzt von mir. Es ist viel Text geworden und der war auch nicht so durchweg fröhlich wie sonst, aber ich hoffe, für Dich war trotzdem was nützliches dabei.
Dir wünsche ich jetzt ein schönes Wochenende und trotz allem gute Gelegenheiten für schöne Glücksmomente!

Alles Liebe für Dich – pass gut auf Dich auf!

Deine Maike

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Die Reihe „Glücksmomente der Woche“ ist durch Anregung von Denise von Fräulein Ordnung entstanden. Sie fasst jeden Samstag in einem Artikel zusammen, was sie diese Woche glücklich gemacht hat. Eine schöne Idee! Und alle, die Lust haben, mitzumachen, verfassen einen eigenen Artikel und verlinken diesen dann bei ihr. Herzlichen Dank für die schöne Anregung an Denise! 
Wenn Du mehr zum Thema Glücksmomente lesen willst, dann schau doch in meinen Artikel Auf der Spur zu den Glücksmomenten im Leben rein. 

*Ich mache keine Kooperationen mehr und bekomme so kein Geld dafür, wenn ich Dir etwas empfehle. Bei alten Artikeln habe ich das im Text entsprechend benannt, damit Du immer siehst, wo ich eine Gegenleistung bekommen habe. Unabhängig von einer Einladung oder Gegenleistung empfehle ich Dir aber nur, was ich selber auch empfehlenswert finde.

**Für meine Buchempfehlungen verlinke ich zur inhaberinnengeführten Buchhandlung „Seitenreich“ in Dortmund-Huckarde, die auch einen gut funktionierenden Online-Shop haben. Vielleicht magst Du Dein Geld auch lieber dort lassen, als bei dem großen amerikanischen Bücherriesen. Oder gerne auch bei einem anderen inhaber*innengeführten Laden Deiner Wahl. Ich bekomme übrigens für die Verlinkungen nicht, außer vielleicht gutes Karma. 😉
Die Preise schreibe ich zur Orientierung für Dich dahinter. Sie können sich natürlich im Laufe der Zeit verändern. Insofern checke den aktuellen Preis noch mal bevor Du es kaufst. Ich aktualisiere die Preise im Nachgang nicht.

4 Kommentare

  1. Hallo liebe Maike ,
    Ja so viel Text aber auch so viel Wahrheit. Mir/ uns geht es da aber in vielen Dingen ähnlich. Wie du weißt halten auch wir uns strickt an alle Anweisungen. Zeitweise ziehen mich die Zahlen u Berichte so runter, das ich nachts oft nicht schlafen kann. Vieles macht einen aber auch sehr wütend . Wie du schon sagst,dieser grenzenlose Egoismus vieler Menschen.
    Ja schauen wir mal wie es weitergeht u offen das unseren Lieben gesund bleiben.
    Oberstdorf ist abgesagt u ganz viel Hoffnung das es im Februar klappt haben wir alle nicht. Aber wir wollten es trotzdem versuchen. Für Rüdiger wäre es ganz wichtig .
    Dir nun ein schönes Wochenende, wünschen dir Optimismus u Gesundheit
    Fühle dich fest umarmt Anne u Rüdiger

    • Hallo Ihr Lieben,
      ach Mann, das ist echt blöd, dass uns das alle so belastet… Ich drücke uns aber allen die Daumen, dass es bald bergauf geht. Und Euch wünsche ich, dass Ihr in die Berge kommt.
      Passt gut auf Euch auf! Ich drück Euch! ?
      Liebe Grüße! Maike

  2. Liebe Maike,
    Samstagmorgen deine Glücksmomente nach dem Frühstück zu lesen, ist mir (mittlerweile seit 3 Jahren) ein so liebgewonnenes Ritual geworden. Ich stehe jedes Mal wieder beREICHert vom Tisch auf, Danke einmal dafür <3
    und es gibt Tage, da sitze ich grinsend vor deinem Text, weil du von etwas berichtest, was auch gerade (wieder )in mein Leben eingezogen ist.

    So frage ich mich auch schon länger, was kann ich beitragen hin zu mehr achtsamen Bewusstsein … Miteinander… Wertschätzung … Handeln in der Gesellschaft eben generell zum positiven Wandel. Und auch hier sind wir ähnlich aufgestellt und es macht mir Mut und schenkt mir den "Antrieb" nicht locker zu lassen, auch wenn es scheinbar nur "Kleinvieh" ist 😉 . Dazu fällt mir spontan ein Bild ein, was ich vorgestern bei dem leichten Schneefall hatte: es waren so winzig kleine Flocken, doch es schneite den ganzen Tag und am Ende war es tatsächlich eine weiße Decke <3 .

    Nun ist auch mein Kommentar etwas länger geworden…
    Ich sende dir herzliche Grüße und hab es fein
    Anke

    • Liebe Anke,
      hach, vielen lieben Dank für Deine schöne Rückmeldung! Darüber freue ich mich so sehr, dass meine Glücksmomente Dich und andere bereichern. <3
      Lass uns einfach dran bleiben. Ich glaube, wenn man sich auf den Weg macht, findet man schon die richtige Richtung. Und wenn es zwischendurch mal wieder arg kommt: Fokus auf die schönen Dinge im Leben und auf das, was wir beitragen können!
      Das Bild mit den kleinen Schneeflocken gefällt mir total gut. 🙂
      Viele liebe Grüße! Hab ein schönes Wochenende!
      Maike

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